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Gemeinschaftsschiessen bei der Polizei : Kameradschaftliches Miteinander

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Torsten Schmidt, Erster Polizeihauptkommissar und Revierleiter der Polizei Wedel, freute sich über die Resonanz des diesjährigen Gemeinschaftsschießens, das am Buß- und Bettag bei den Tornescher Schützen ausgerichtet wurde.

shz.de von
erstellt am 20.Nov.2014 | 18:22 Uhr

Mehr als 150 Gäste verschiedener Behörden, Organisationen und Vereinen hatten sich am Schützenplatz 7 eingefunden, um mehrere gesellige Stunden miteinander zu verleben, sich in der Kunst des Luftgewehr- und Kleinkaliberschießens zu messen und – bei entsprechendem Erfolg – einen Pokal mit nach Hause zu nehmen.

Das Polizeischießen genießt eine lange Tradition. Ursprünglich war es von Beamten des früheren Polizeireviers Uetersen ins Leben gerufen worden, später wurde es von Polizisten der Uetersener Station weitergeführt. Seit einigen Jahren wird es von Wedel aus organisiert.

Nach dem Genuss guten Essens und Trinkens wurde zur Siegerehrung gebeten. Mehr als zehn Mannschaften waren an den Start gegangen. Gesamtsieger wurden Schütze Dirk Behnisch (Luftgewehr) mit 46 Ringen (Stechschuss in die 9) und Feuerwehrmann Vieth Rene Both mit 47 Ringen (Kleinkaliber).

Christian Erler von der Polizei war der Gesamtsieger ohne Schützenwertung. Den Bürgermeisterpokal konnte Reinhardt Pliquet mit nach Hause nehmen, Michael Koch aus Uetersen freute sich über den Verwaltungspokal. Der Schützenpokal leuchtet nun in der Vitrine von Gerd Bertschus (Tornesch), Jürgen Meißner von den Polizei-Pensionären wurde Sieger dieses Wettbewerbs, und der Feuerwehrpokal ging an Harald Plüschau. Die Bundeswehr war ebenfalls vertreten, Markus Weber war die Führung dort nicht zu nehmen. Den Polizeipokal sicherten sich Christian Erler und Sabine Gnefkow.

Ausgeschossen wurden auch ein Gäste- (Cornea Hannah) sowie ein Medien-Pokal (Bernd Amsberg).

Nicht zuletzt kam Erich Eggers (Tornescher Schützen) in den Besitz des Glückspokals (3-E-Pokal), und Stefan Lühcke wurde Eigentümer des Majestäten-Pokals.

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