Bundeswettkampf : Jungzüchter des Holsteiner Verbands erfolgreich

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Der Bundeswettkampf der Jungzüchter ist aus Kreis Pinneberger Sicht sehr erfolgreich am vergangenen Wochenende begangen worden. Die im rheinland-pfälzischen Standbühl ausgetragenen Wettkämpfe brachten dem Holsteiner Verband viele Platzierungen auf den vorderen Rängen im bundesweiten Vergleich.

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02. Juli 2012, 21:23 Uhr

Das Junioren- und Seniorenteam kam unter der Regie von Neel-Heinrich Schoof und Margit Paustian beim diesjährigen Bundeswettkampf, der vom Pferdezuchtverband Rheinland-Pfalz-Saar ausgetragen wurde, auf Rang drei in der Gesamtwertung. Gerade einmal drei Punkte lagen die Jungzüchter aus dem Kreis damit vom Einzelsieger Brandenburg-Anhalt entfernt, und zum Zweitplatzierten Hannoveraner Team waren es sogar nur 0,5 Punkte in der Leistungsbewertung.

Das Juniorteam der Altersklasse 14 bis 18 Jahre kam auf den 2. Platz mit hervorragenden Einzelplatzierungen: So konnte Wienke Schoof in der Sparte „Mustern und Pferdebeurteilung“ sogar den 1. Platz belegen, was sie insgesamt auf den achten Platz brachte. Teilnehmerin Jana Rehder erreicht ebenfalls einen 1. Platz, sie konnte in der Freispringbeurteilung vor allem überzeugen, und kam so auf den 9. Platz der Gesamtwertung. Auf dem 6. Platz landete Tine Rickers vom Holsteiner Verband. An der Peitsche waren Louis Rohde und Frederike Schwark. Außerdem wurde das Holsteiner Juniorteam in seiner Altersklasse mit dem Sonderpreis für das beste Herausbringen ihres Pferdes geehrt.

Auch das Seniorteam des Zuchtverbandes war erfolgreich und erreichte beim Bundeswettkampf den 3. Platz in der Altersklasse von 19 bis 25 Jahren. Besonders taten sich hier Corinna Stoldt, die in der Theorie den zweiten Platz belegte und insgesamt in der Einzelwertung auf dem 3. Platz landete. Matthes Stargardt kam auch den 6. Platz und Ilka Kuhrt konnte in der Sparte Beurteilung den zweiten Platz für sich verbuchen. An der Peitsche waren Dorothee Thiessen und Jasmin Werner.

Ein so gutes Abschneiden wäre ohne die Kenntnisse von Anna Maria Deparade nicht möglich gewesen, war sich der Holsteiner Verband am Wochenende sicher. Sie hatte das Team des Züchterverbandes in der Theorie das Wissen vermittelt. Auch zahlreiche Schlachtenbummler hatten das Team vom Holsteiner Verband vor Ort unterstützt.

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