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Fötten-Backen : Jugendfeuerwehr mit Spende bedacht

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Am Claudiusweg wird eine gute Nachbarschaft gepflegt. Das zeigt sich nicht nur im Alltag, sondern auch in besonderer Weise am letzten Tag eines Jahres. Denn dann backen Nachbarn gemeinsam unterm Carport Bällchen aus Brandhefeteig, genannt Fötten oder je nach Region auch Pförtchen oder Poffertjes, lassen sich das Gebäck schmecken und klönen bei Punsch und Tee.

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erstellt am 01.Mär.2016 | 21:16 Uhr

Zum vierten Mal in Folge hatten sich die Organisatoren Marlies und Peter Flügge, Brigitte und Peter Schewe sowie Susanne und Bernd Neumann am 31. Dezember 2015 dafür entschieden, ihr Fötten-Backen mit einem guten Zweck zu verbinden. Und so baten sie Familienmitglieder, Freunde und weitere Nachbarn, die beim Fötten-Backen vorbeischauten und das Beisammensein, das Hefegebäck und die wärmenden Getränke genossen, um Spenden für eine gute Sache.

In den Vorjahren waren der Mensa-Verein der benachbarten Klaus-Groth-Schule, die Bürgerstiftung i.M. Gerhard Veit und die Tornescher Jugendfeuerwehr bedacht worden. Die 170 Euro, die das Fötten-Backen 2015 eingebracht hatte, gingen nun wiederum an die Jugendfeuerwehr.

„Wir wollen damit die Arbeit, die in der Jugendwehr geleistet wird, würdigen. Unter den Organisatoren haben wir abgesprochen, wohin die Spende gehen soll“, betonten Brigitte Schewe und Peter Flügge bei der nun erfolgten Übergabe des Geldes an die Jugendfeuerwehr. Die 25 Mädchen und Jungen und ihre Ausbilder dankten mit Beifall für die willkommene finanzielle Unterstützung. Bei ihrem Treffen mit den Feuerwehrnachwuchskräften erfuhren Brigitte Schewe und Peter Flügge, dass die Jugendfeuerwehr am 12. im Februar 15 Jahre alt wurde und dass es im Juli eine Art Jugendfeuerwehr-Geburtstagsfest mit Eltern, Geschwistern und Freunden der Jugendfeuerwehr auf dem Gelände der Ahrenloher Wache geben soll. „Für die Finanzierung dieses Nachmittags können wir die Spende gut gebrauchen“, betonte Jugendfeuerwehrwart Andreas Nick.

Bei ihrem Besuch erfuhren die Spender auch, mit welchen Themen sich die Jugendwehr aktuell bei der Ausbildung beschäftigt.

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