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Jahresversammlung der KreisJugendwehren : Jugend erwartet tolle Zukunft

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Auf euch wartet eine tolle Zukunft in den Feuerwehren“, hat Kreisfeuerwehrführer Frank Homrich den Jungen und Mädchen versprochen, die sich in den Jugendwehren des Kreises Pinneberg engagieren. Auf der gut besuchten Jahresversammlung der Kreisjugendwehren in der Kreisfeuerwehrzentrale in Tornesch-Ahrenlohe standen außer Grußworten auch Berichte, Wahlen und Ehrungen im Mittelpunkt.

shz.de von
erstellt am 02.Mär.2015 | 22:13 Uhr

Keisjugendfeuerwehrwart Ernst-Niko Koberg konnte zahlreiche weitere Gäste begrüßen – unter ihnen den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann, Kreispräsident Burkhard E. Tiemann, die feuerwehrpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion des schleswig-holsteinischen Landtages, Beate Raudies, sowie Vertreter des Kreisjugendrings.

Die Grußworte waren vollgepackt mit Lob und Anerkennung für die Arbeit der Jugendfeuerwehren und des Kreisfeuerwehrverbandes. Oliver Kusber, Christdemokrat aus Wedel fasste zusammen: „Als Bürger des Kreises Pinneberg bin ich sehr froh, euch zu haben! Da kann man nachts ruhig schlafen." Er sprach ferner den bundesweiten Personalmangel bei den Feuerwehren an.

Die Feuerwehren im Kreis sind – entgegen diesem Trend – personell gut aufgestellt, was nicht zuletzt daran liegt, dass jede der 52 freiwilligen Feuerwehren im Kreis Pinneberg Jugend- beziehungsweise Nachwuchsarbeit betreibt.

Landtagsabgeordnete Raudies versicherte, dass die Landespolitik die Arbeit der Feuerwehren wertschätze und auch finanziell unterstützen werde.

2014 war für die Jugendfeuerwehren im Kreis Pinneberg ein bewegendes Jahr. Während der 24. Kreisjugendfeuerwehrversammlung ließ der Jugendwart die gemeinsamen Aktivitäten der Jugendfeuerwehren Revue passieren. „Höhepunkte waren der Kreisjugendfeuerwehrtag auf Helgoland und das Pfingstzeltlager in Pinneberg“, erinnerte er.

Der ehemalige stellvertretende Jugendgruppenleiter Daniel Uhle aus Kölln-Reisiek zeigte einen Film, der den Gästen einen Eindruck vermittelte, wie viel Spaß die Jugendlichen auf Helgoland hatten. Die Mitgliederzahlen der Jugendwehren des Kreises blieben mit 734 Jugendlichen praktisch konstant. 2013 waren mit 737 Jugendlichen lediglich drei Mitglieder mehr registriert. „Das ist auch der Landestrend", ergänzte stellvertretender Landesjugendfeuerwehrwart Rüdiger König während seiner Grußworte. Ferner berichtete König von Neuerungen auf Landesebene. So wurde der Lehrgangskatalog überarbeitet. König überbrachte die Grüße von Gästen aus den Kreisjugendfeuerwehren Schleswig-Flensburg, Steinburg und von den Jugendfeuerwehren aus dem Bezirk Hamburg-Altona.

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