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Uetersener Nachrichten

23. August 2017 | 08:58 Uhr

Neustart : JottZett-Team nun wieder komplett

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Nach etlichen Umstrukturierungen und Mitarbeiterwechseln in den vergangenen Jahren steht im JottZett nun mit Dieter Krüger, Marcus Libbertz und den beiden neuen Mitarbeitern Alexandra Ehlers und Boris Kaufmann nun ein Vierer-Team bereit, das mit seinen Kompetenzen, Erfahrungen und Ideen das JottZett wieder zu einem richtigen Haus der Jugend machen will.

Als Stadtjugendpfleger Dieter Krüger vor 20 Jahren das JottZett als Leiter übernahm, waren mit ihm drei Mitarbeiter für die offene Kinder- und Jugendarbeit in der damals noch Gemeinde Tornesch zuständig. Kinder- und Jugendarbeit bedeutet mittlerweile jedoch auch Schulsozialarbeit und Offener Ganztag. Tornescher Politik und Verwaltung haben dieser Entwicklung stets Rechnung getragen durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln und dem Einsatz erfahrener JottZett-Mitarbeiter in der Schulsozialarbeit und im Offenen Ganztag. Elf Mitarbeiter sind inzwischen im Gesamtbereich Kinder- und Jugendarbeit tätig.

„Es hat sich viel verändert und wir haben immer zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Weichen gestellt“, weist die Leiterin des Amtes für soziale Dienste Sabine Kählert auf die erreichten Erfolge und die Entscheidung hin, dass in die JottZett-Arbeit nun wieder Kontinuität mit bewährten und neuen Angeboten vor allem für Jugendliche und Kontinuität bei den Ansprechpartnern einkehren soll. Die bewährten Mitarbeiter Dieter Krüger und Marcus Libbertz haben dazu seit Juli die 32 Jahre alte Erzieherin Alexandra Ehlers, die auch Erfahrungen in einem handwerklichen Beruf und als Urlaubsanimateurin mitbringt (die UeNa berichteten bereits) und seit 1. August den 45 Jahre alten Erzieher, Boris Kaufmann, der auch Ausbildungen als Suchtpräventionsfachkraft und Gewaltpräventionstrainer mitbringt, im Boot. Schnell wollen sich die vier JottZett-Mitarbeiter als Team finden, Arbeitsschwerpunkte herausarbeiten und vor allem ganz nah an den Wünschen und Problemen der Jugendlichen als Vertrauenspersonen und Ansprechpartner sein.

Alexandra Ehlers ist das innerhalb von vier Wochen ihrer Tätigkeit schon gelungen. Sie hat mehrere Elf- bis 13-Jährige für ein Mitwirken in einer JottZett-Mädchengruppe begeistert. Der Startschuss für die „Mädchenabende“ soll nach den Ferien fallen.

Ab 31. August ist das JottZett Montag bis Donnerstag wieder von 12 bis 20 Uhr für die offene Kinder- und Jugendarbeit geöffnet. Freitags sogar bis 22 Uhr. Geprüft wird, ob auch wieder Sonntagsöffnungszeiten alle 14 Tage angeboten werden. An allen Schultagen ist das JottZett zudem von 8 Uhr bis 12 Uhr in den Ganztagsbetrieb der Klaus-Groth-Schule eingebunden.

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erstellt am 05.Aug.2015 | 18:07 Uhr

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