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Uetersener Nachrichten

19. Oktober 2017 | 04:06 Uhr

Investition : Jobcenter gerichtet

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das Jobcenter möchte von Tornesch nach Uetersen umziehen. Derzeit wird „An der Klosterkoppel“ dafür bereits kräftig gebaut. Nach der Grundsteinlegung konnte jetzt ein weiterer Bauabschnitt erfolgreich zu Ende gebracht werden.

shz.de von
erstellt am 27.Jun.2013 | 17:42 Uhr

In der vergangenen Woche wurde gerichtet. Alle am Bau Beteiligten freuen sich nicht nur über den bisherigen Baufortschritt nach der langen Winterpause, sondern auch darüber, dass der Umzug pünktlich Ende Oktober dieses Jahres erfolgen kann. So sieht es derzeit zumindest aus, denn bei dem rund 770 Quadratmeter großen Anbau an das Arbeitsamt, das 26 Mitarbeiterbüros und weitere Räume beherbergen soll, hat der Innenausbau bereits begonnen.

Gerold Mellem, der Geschäftsführer der Jobcenter im Kreis Pinneberg, schätzt den zentralen Standort in Uetersen. Im Tornescher Rathaus fühle man sich zwar auch sehr wohl, doch fehle es unter anderem an einer Barrierefreiheit. Ein weiterer Kritikpunkt, der immer wieder zu hören ist, nicht nur von den über das Jobcenter Tornesch versorgten 1120 Bedarfsgemeinschaften, ist die Nicht-Anbindung des Gebietes an den Öffentlichen Personennahverkehr. Ein Bus hält nach wie vor nicht vor dem Tornescher Rathaus. In der Rosenstadt hält er hingegen direkt vor dem Arbeitsamt und in Zukunft somit auch vor dem Jobcenter.

Mellems rechte Hand ist Jörg Kregel, beim Jobcenter für den Bereich „Liegenschaften“ verantwortlich. Und auch Kregel lobt den Baufortschritt. Regelmäßig ist er in Uetersen, um die Abläufe in Augenschein zu nehmen. Anlass zur Kritik hat er nicht.

Dafür sorgen Polier Dieter Müller und seine Jungs, die auch fertig werden wollen mit dem Gebäude.

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