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UeNa fragen nach : Interview mit den „Sixfold Rejects“

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die „Sixfold Rejects“ sind eine Hamburger Band, die ihre Wurzeln zu einem Fünftel in der unmittelbaren Umgebung Uetersens hat. Gitarrist Dirk Brügmann aus Heist hat über das Internet vier Musiker finden können, die die Leidenschaft für handgemachten Hard Rock der 80’er Jahre teilen. Jetzt machen die „Sixfold Rejects“ die Bühnen des Nordens unsicher und auch ein erster Videoclip steht kurz vor der Veröffentlichung.

UeNa: Die „Sixfold Rejects“ gibt es jetzt seit knapp einem Jahr. Wie viele Shows habt ihr bislang gespielt?

Olli (Gesang): Bis jetzt haben wir vier Shows gespielt, alle in Hamburg. Derzeit sind wir in der Planung für weitere Gigs.

Ihr wollt doch sicher auch über die Stadtgrenzen hinaus, oder?

Dirk (Gitarre): Na klar! Von Flensburg bis zum Bodensee wollen wir möglichst jede größere Stadt ansteuern und das ganze im Rhythmus von zwei bis drei Shows pro Monat. Auftritte bei Festivals kommen dann natürlich noch oben drauf.

Seid ihr demnächst auch mal in Uetersen zu sehen?

Dirk: Einen festen Termin für eine Show in Uetersen haben wir noch nicht, allerdings sind wir schon im Gespräch mit Veranstaltern in der Stadt. Wir würden am liebsten gemeinsam mit der Uetersener Band „Jackbox“ auftreten.

Was verbindet euch mit der Stadt Uetersen?

Marian (Gitarre): Dirk kommt ja ursprünglich aus Heist. Die nächste größere Stadt ist da natürlich Uetersen. Außerdem ist da auch der Musikalienhändler unseres Vertrauens – Stage Guitar!

Wovon handeln eure Texte und wie definiert ihr euch als Band?

Olli: Hauptsächlich bedienen wir in unseren Texten die Rock’n’Roll-Klischees der 80’er Jahre. Wir fünf finden, dass es speziell im Hamburger Raum viel zu wenig handgemachte Musik mit lauten Gitarren gibt. Die Texte passen da einfach. Wir erfinden das Rad nicht neu, wir bauen einfach nur geile alte Räder! (lacht)

In den vergangenen Tagen hattet ihr einen vollen Terminkalender, richtig?

Marian: Ja, das ist richtig. Allerdings nicht, weil wir so viele Gigs hatten, sondern weil wir unser erstes Video zu unserem Song „Get On Home“ gedreht haben. Sowas ist immer viel Arbeit, die aber auch mit viel Spaß verbunden ist. Vor allem die Zusammenarbeit mit unserem Produzenten Marcus Claessen aus der Schweiz hat richtig super funktioniert – da wusste sofort jeder, wer welche Aufgabe hatte. Das hat alles ohne viele Worte geklappt.

Wann und wo wird man das Video sehen können?

Marian: Innerhalb der nächsten zwei Monate wird das Musikvideo veröffentlicht.

Kann man in diesem Jahr noch mit einer Platte von euch rechnen?

Dirk: Noch sind wir auf der Suche nach einem Label, das zu uns passt. Wenn wir eins gefunden haben, wollen wir gleich ein ganzes Album aufnehmen. Drei Songs, darunter auch „Get On Home“, haben wir schon als EP veröffentlicht. Die kann man auf unserer Homepage www.sixfoldrejects.de anhören. Später wird da auch das Video hochgeladen.

Wann kann man euch das nächste Mal live sehen?

Olli: Am Sonntag, den 26. Januar, supporten wir „The Statusboro Review“ aus Austin, Texas. Die Jungs sind mit „ZZ Top“ gemeinsam auf Tour gewesen, das wird bestimmt ne tolle Show! Es gibt Karten im Vorverkauf für 12 Euro und wenn man kurzentschlossen ins Rock Café St. Pauli kommt, kostet der Spaß 15 Euro.

Was können die Leute bei einem Konzert von euch erwarten?

Olli: Ne geile Show, immer 100 Prozent, handgemachten Rock’n’Roll und natürlich fünf verdammt gutaussehende Typen. (lacht)

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erstellt am 22.Jan.2014 | 20:09 Uhr

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