Handball : Intensive Begegnung

Zu einer guten Abwehrleistung gehören auch die Torhüter. Diese hatten am Sonntagnachmittag die 1. Männer des TSV Uetersen beim 25:20 (11:6) Erfolg gegen den 1. FC St. Pauli III in Sören Lötje und Hendrik Janert. Sie konnten je einen Siebenmeter abwehren und dazu noch 20 Bälle halten. Bei sieben Siebenmetern der Gäste waren sie aber chancenlos.

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26. November 2013, 21:36 Uhr

Es waren intensive 60 Minuten, in denen die Gäste eine gesunde Härte an den Tag legten und dennoch immer wieder mit den Schiedsrichtern lamentierten. Uetersen hielt aber gut dagegen und hätte bei besserer Chancenverwertung schon in der ersten Halbzeit für eine gewisse Vorentscheidung sorgen können.

Nachdem Maximilian Ladiges einen 2. Ball zum 1:0 nutzte, erzielten die Gäste den Ausgleich und die einzige Führung im Spiel zum 2:1. Danach setzte sich der TSV mit guten Spielzügen und einer hervorragenden Abwehrleistung bis zur 20. Minute auf 10:4 ab. Zwei Fehlversuche in Folge des TSV und St. Pauli kam zur Ergebniskosmetik.

Nach der Pause schmolz vorerst der TSV-Vorsprung. Durch drei Siebenmeter und einem Feldtor kamen die Gäste auf 13:10 heran. Ein 4:0-Lauf ab der 40. Minute ließ den TSV-Vorsprung aber wieder anwachsen (18:12), doch weil wieder gute Möglichkeiten im Angriff ohne Erfolg geblieben waren, man sich dazu Passfehler erlaubte, stand es nach 50 Minuten nur noch 20:17. Dann erspielte sich der TSV in den letzten 10 Minuten immer einen Vorsprung von vier bis fünf Toren. Dieser Vorsprung geriet bis zum Abpfiff nicht mehr in Gefahr.

TSV Uetersen: Im Feld: Maximilian Ladiges, Alexander Hoppe, Torben Lötje, Tim Redeker, Nils Ladiges je 4 Tore, Uli Maß 2, Jasper Timm 2 (davon 1 Siebenmeter), Fabian Reith 1, Christoph Dobert. Im Tor: Sören Lötje, ab 40. Minute Hendrik Janert.

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