zur Navigation springen

6. Hafennacht : In Uetersen lässt’s sich gut feiern

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die 6. Uetersener Hafennacht war mit rund 450 Gästen etwas „gemütlicher“ besetzt (früher kamen bis zu 800). Doch die zunächst fünf Lokale hätten gar nicht mehr Besucher aufnehmen können. Im Restaurant „von Stamm,“, bei Fresh, im „Taps“, bei „Kalithea“ und im „Black Cherry“ war die Musik am Sonnabend von 19 bis 22.30 Uhr zu Hause. Dann ging es, ganz allmählich, in die Gaststätte „Zur Erholung“. Entweder zu Fuß oder bequem mit dem Shuttlebus. Der war von den „Machern“ der Hafennacht eingesetzt worden, damit die Gäste ohne Mühe von einem zum anderen Lokal touren konnten.

shz.de von
erstellt am 20.Okt.2013 | 17:32 Uhr

Angesichts des einsetzenden fiesen Regens erfreute sich der Bus zunehmender Beliebtheit. Ob Jazz, Irish Folk, Metal oder Rock, es war für jeden etwas dabei. Das gilt auch für die Abschlussparty an der Mühlenstraße, an der gleich vier Bands teilnahmen: Pick up the Pieces, Satan & Deibel, die eine Show mit viel Konfetti abzogen, Jackbox und The Vang. Bis 5 Uhr unterhielten die Musiker die wohl 350 Gäste, das Aufräumen am nächsten Tag wurde somit auf die frühen Nachmittagsstunden verschoben.

Beschirmt wurde die Veranstaltung diesmal von Bündnis90/Die Grünen aus Uetersen. Andere Parteien vor Ort hatten den Veranstaltern einen Korb gegeben. So ist man beim Organisatorenteam von Stage Guitar den Grünen sehr dankbar wie natürlich allen anderen, die zum Gelingen beigetragen haben. Das waren auch die Gastronomen und natürlich das Publikum.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert