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Aufführung eines Kindermusicals : In Ägypten endlich glücklich geworden

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Joseph und seine Brüder, so heißt ein Musical von Gerd-Peter Münden, das am 30. April und am 1. Mai jeweils von 17 Uhr an im Jochen-Klepper-Haus, dem Gemeindezentrum der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde „Am Kloster“, von den Kinderchören der Gemeinde zur Aufführung gebracht wird.

Unterstützt werden die jungen Sänger von Sigrid Rudl-Kusus (Klarinette) und Jochen Bachmann (Klavier). Die Einstudierung und Leitung obliegt Kantorin Christiane Haar. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird jedoch um eine freundliche Spende gebeten, mit der die weitere Kinderchorarbeit unterstützt wird. Die Kinderchorarbeit der Gemeinde wird darüber hinaus vielfach von der Künzl-Tachhi-Stiftung gefördert, so auch in diesem Fall.

Mit der musikalischen Umsetzung der alttestamentarischen Geschichte von Joseph und seinen Brüdern hat der Komponist ein biblisches Musical geschrieben, das von Kindern auch aufgrund seiner recht einfachen Sprache gut in Szene gesetzt werden kann. Zugleich gelingt es dem 1966 Geborenen mit seiner mitreißenden Musik, die Kinder musikalisch weiterzuentwickeln. Die Aufführenden freuen sich über zwei ausverkaufte Konzerte. Frühes Erscheinen sichert die besten Plätze.

Und das ist der Anfang dieser sehr spannenen Geschichte: Jakob hat zwölf Söhne. Diese hüten das Vieh. Nur Josef ist zu Hause bei seinem Vater, ebenso Benjamin, der jüngste Sohn. Jakob hat Josef besonders gern. Deshalb schenkt er ihm ein buntes Kleid. Seine Brüder werden daraufhin eifersüchtig.

Josef ist ein Träumer. Er erzählt die im Traum erlebten Geschichten seinen Brüdern. Zum Beispiel die: „Sonne, Mond und Sterne, auch die Garben auf dem Feld verneigen sich alle vor mir. . .“ Die Brüder ärgern sich über diese vermeintliche Dreistigkeit und lassen ihre Wut an Josef aus. Sie nehmen ihm das bunte Gewand weg und werfen ihn in einen trockenen Brunnen. Schließlich verkaufen sie ihren Bruder an ägyptische Händler.

Nach vielen Monaten als Sklave und auch als Gefangener gelangt Josef an den Hof des Pharao. Der profitiert von Josefs Träumereien . . .

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erstellt am 24.Apr.2016 | 18:47 Uhr

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