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Bürgerbegehren „Dreizügigkeit gut für die Kinder“ : Hurra! Unser Schulneubau ist (fast) da

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Als „vollen Erfolg“ wertet die Initiative „Dreizügigkeit - gut für die Kinder“ ihr bisheriges Tun in Sachen Neubau auf dem Gelände der Friedrich-Ebert-Schule (FES). Man habe zur Kenntnis genommen, dass die Politik nach Rechtsauffassung des Kreises der Forderung entsprochen habe, auf dem Schulgrundstück einen Erweiterungsbau von rund 160 Quadratmetern zu beschließen.

shz.de von
erstellt am 14.Jan.2016 | 19:33 Uhr

Nach nur drei Monaten habe man erreicht, was den Verantwortlichen im Rathaus binnen fünf Jahren nicht gelungen sei. Dort habe man sich 2015 schließlich für eine Verkleinerung, für eine Zweizügigkeit der FES, entschieden. Das sei der Startschuss für das Engagement aus der Elternschaft gewesen, wurde gestern noch einmal betont. Innerhalb weniger Wochen sei es gelungen, die erforderlichen Unterschriften für ein Bürgerbegehren vorzuweisen. Mehr noch: Die Initiative ist stolz auf ihren Erfolg, weil mit 2315 Unterschriften die geforderte Zahl um fast das Doppelte übertroffen wurde. Da die Politik die Forderungen des Bürgerbegehrens noch nicht ganz erfüllt habe, sei es nun die Aufgabe der Initiative, auf die inhaltlich völlig übereinstimmende Umsetzung des Begehrens zu achten. Ohnehin hat auch die Kommunalaufsichtsbehörde darauf hingewiesen, die Umsetzung des Beschlusses zu überwachen. Heike Baumann, neue Vorsitzende des Bildungsausschusses, hatte gegenüber den UeNa bereits versichert, keinen Zweifel daran zu haben, dass der Neubau mit 160 Quadratmetern komme. So interpretiere sie die aktuelle Beschlusslage. Der Bauausschuss wir im Februar erstmalig in dieser Angelegenheit zusammentreten.

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