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Gemeindevertretung : Hundeübungs- und Fußballplatz

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das Dorf bekommt eine Fußball-Golfanlage und für den geplanten Hundeübungs-platz haben die Politiker auch einen Platz gefunden. Während der jüngsten Gemeindevertretersitzung im Lindenhof ist für beide Vorhaben der Flächennutzungsplan der Gemeinde geändert worden

shz.de von
erstellt am 27.Mär.2012 | 21:07 Uhr

Bereits seit Längerem beschäftigen sich die Politiker mit dem Ansinnen einer Bürgerin, einen Hundeübungs-platz zu errichten. Ein erster Versuch, ihn in der Nähe des Flugplatzes im Außenbereich anzusiedeln, war am Veto des Kreises gescheitert. Eine Zwischenlösung ist mit einer Fläche im Gewerbegebiet an der B431 gefunden worden. Nun kann sich der Hundeübungsplatz auf einer Fläche zwischen Heideweg und Hochmoorweg ansiedeln. Bisher ist der Grund als landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen. Die Gemeindevertretung machte es zu einem „Sondergebiet Hundeübungsplatz“. Die zweite Änderung betrifft ein Gebiet, das ebenfalls zwischen Heideweg und Hochmoorweg liegt. Es grenzt westlich an das Grüne Zentrum. Dort soll eine Fußball-Golfanlage entstehen. Die Gemeindevertreter machten aus der „Fläche für Landwirtschaft“ ein „Sondergebiet Tourismus“. „Es gibt Lösungen für die Zufahrten sowie ausreichend Parkflächen für beide Projekte“, erklärte der Bauausschussvorsitzende Herwigh Heppner (FWH).

Unmut äußerte er, dass sich in Sachen Erneuerung der Straßenbeleuchtung noch nichts getan habe. Die Politik habe schon lange das Projekt beschlossen, die Zuschüsse des Bundes seien ebenfalls vor einiger Zeit eingegangen und die Aufträge vergeben, doch es tue sich nichts.

Dazu will er das Gespräch mit den zuständigen Mitarbeitern des Amtes Moorrege suchen, kündigte Heppner an. Protest hatte es nach der Verabschiedung der neuen Straßenreinigungssatzung von den Anwohnern der Wedeler Chaussee gegeben. Sie erachteten es angesichts des starken Verkehrs als zu gefährlich, die Rinnsteine zu reinigen. Dies wurde ihnen mit einer Änderung der Satzung erlassen. Der Winterdienst an den Bushaltestelle wird weiterhin vom Bauhof übernommen. Gute Nachrichten hatte die amtierende Bürgermeisterin Ute Schleiden (FWH) für die Bewohner des Neubaugebietes Rugenbargen. Dort soll die Glasfaser-Initiative der „azv Südholstein Breitband GmbH“ beginnen. Zu dem Thema soll es ferner am 2. Mai noch eine Einwohnerversammlung geben.

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