Erfolg : Hochadel zu Gast beim Rosenfest

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Die Rose ist das Markenzeichen Uetersens. Ganz offiziell darf sich die Stadt „Rosenstadt“ nennen. Während der Eröffnung des Rosenfestes erläuterte Bürgermeisterin Andrea Hansen in einem kurzen Abriss die Historie dieses Umstands. Und das aus gutem Grund. Darf sich Uetersen doch genau seit 20 Jahren mit diesem Titel schmücken. Als sichtbares Zeichen konnte die Bürgermeisterin auf der Bühne im Rosarium eine Urkunde entgegennehmen, mit der zugleich die 60-jährige Mitgliedschaft der Stadt bei der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde (GDR) gewürdigt wurde. Überreicht wurde das Papier vom GDR-Vertreter Armin Esser.

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01. Juli 2012, 22:37 Uhr

1992 seien es Rosenzüchter, Vertreter der Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe Bürgermeister Wolfgang Bromma und Bürgervorsteher Uwe Jens gewesen, die sich ganz massiv für den Titel eingesetzt hätten, der der Stadt seither viel Freude bereitet habe. Dass man das Schmuckstück der Stadt daher ganz besonderes im Auge haben müsse, wisse man. Aber man leiste die besondere Pflege gerne. Denn man tue es für die Bürger und Gäste, die den Park auch heute noch kostenlos besuchen könnten. Das Prädikat „eintrittsfrei“ sei bei Rosarien längst nicht mehr die Regel, so die Bürgermeisterin.

Das Rosenfest, das sich aufgrund des herrlichen Wetters eines ganz besonderen Zulaufes erfreute – es kamen wohl an die 10000 Gäste nach Uetersen – wurde mit einem leckeren Schmaus auf der Hochzeitsinsel (von Genuss der Gäste profitierte die Jugend aus Uetersen), einem tollen Feuerwerk und natürlich der großen Benefizveranstaltung zugunsten krebskranker Kinder und Jugendlicher fortgesetzt. Die Autohändler präsentierten ihre neuesten Modelle und die Kaufleute luden zum Bummel durch die Geschäfte ein. Schließlich war gestern auch verkaufsoffener Sonntag. Nichtzuletzt kamen die Flohmarktbegeisterten zu ihrem Recht.

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