Krippenspiel : Himmlische Zeiten in der Klosterkirche

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Klosterkirche am Heiligen Abend. Besonders der Familiengottesdienst hatte es den Menschen angetan. Um 15 Uhr kamen diese zusammen, um das Krippenspiel zu verfolgen, das von den Kinderchören der Gemeinde einstudiert worden war.

shz.de von
26. Dezember 2013, 19:03 Uhr

Kantorin Christiane Haar hatte es geschrieben und mit den jungen Sängern einstudiert. Einbezogen in das Weihnachtsspiel waren Pastorin Kirsten Ruwoldt, Kantor Eberhard Kneifel und eine dreiköpfige Instrumentalgruppe (Klarinette, Klavier und Violoncello). Die Weihnachtsgeschichte, musikalisch dargeboten, erfreute die Gemeinde sehr. Und auch den Kindern, bestehend aus Spatzen-, Finken- und Lerchenchor hatten sichtlich ihre Freude daran. Maria und Josef, die Hirten auf dem Felde, die Engel und die drei Weisen aus dem Morgenland hatten Hauptrollen und wurden diesen voll und ganz gerecht. Das Krippenspiel war einmal mehr ein Hinweis darauf, dass das Chorwesen in der Rosenstadt einen herausragenden Stellenwert einnimmt. Zuletzt hatte Ministerpräsident Torsten Albig die „Chorstadt Uetersen“ gewürdigt.

Gefördert wird die Kinderchorarbeit von der Künzl-Tacchi-Stiftung.

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