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Bewährtes Präparat rückt wieder in den Fokus : Hilfe beim Reizmagen made in Uetersen

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Bauchschmerzen, Völlegefühl, Aufstoßen, Blähungen und Übelkeit – das sind Beschwerden, die immer mehr Menschen zu schaffen machen. Verdauungsstörungen wie ein Reizmagen nehmen zu. Das sei nur logisch sagen Experten wie der Hamburger Gastroenterologe Prof. Dr. Volker Fintelmann: Überlastung und Stress, kombiniert mit hastigem Essen zwischendurch sowie zu viel Fett und Zucker brächten Magen und Darm aus der Balance.

Wenn sich die Organe dann unangenehm spürbar beschweren, sei das, so der Professor, keineswegs banal. Schließlich könnten Verdauungsstörungen riskant für die Gesundheit sein. Auf das Konto dieser Volkskrankheit (rund 25 Prozent aller erwachsenen Bundesbürger sind von Verdauungsstörungen wie Reizmagen und Blinddarm betroffen) gingen unter anderem Bluthochdruck, Gicht und Allergien. Angesichts dessen sollten Probleme mit der Verdauung in jedem Fall behandelt werden.

Während eines Workshops für die Fachpresse im Grandhotel Elysée wurde das Thema näher erläutert. Und es wurde ein Uetersener „global player“ zum Mittelpunkt des Interesses, die 1927 in Hamburg gegründeten Nordmark-Arzneimittelwerke mit heutigem Sitz in Uetersen. Deren Wissenschaftler haben nämlich bereits 1930 eine Alternative zu den vielfach eingesetzten Säureblockern gefunden. Die Firma setzt dieses Enzympräparat mit dem Namen „Enzynorm® f“ seither sehr erfolgreich ein.

Säureblocker, sagt der Professor, seien der falsche Weg. Meist würden Säureblocker, sogenannte Protonen-Pumpen-Inhibitoren, aber verordnet, wenn es die Behandlung von Störungen der Verdauung gehe. Säureblocker „vermindern die Magensäure, was die Verdauung beeinträchtigt und zu einem Reizmagen führen kann“. Angesagt zur richtigen Behandlung eines Reizmagens seien vielmehr das Verdauungsenzym Pepsin und organisch gebundene Magensäure. Beides sei in dem Enzympräparat der Nordmark-Werke enthalten. „Es fördert nachhaltig die Verdauung und stärkt das Potenzial zur Selbstheilung, welches im Magen steckt“.

Das Präparat ist apotheken-, nicht aber verschreibungspflichtig.

Nach Informationen der Nordmark wird es demnächst eine Fachtagung für Ärzte und Apotheker zu diesem Themenkomplex geben. Das bewährte Präparat, seit 85 Jahren auf dem Markt, solle wieder verstärkt in den Fokus rücken.

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erstellt am 01.Apr.2015 | 20:23 Uhr

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