Smart Ideenhaus 2.0 : Heizanlage versorgt das ganze Quartier

„Als genossenschaftliches Wohnungsunternehmen treten wir den Beweis an, dass der Neubau von attraktiven Wohnungen auch mit guter Bauqualität und unter Berücksichtigung hoher ökologischer Ansprüche wirtschaftlich möglich ist“, so Adlershorst-Vorstandsmitglied Uwe Wirries.

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27. November 2013, 18:05 Uhr

Er hob die gute Zusammenarbeit mit der Investitionsbank und der Stadt Tornesch bei der Verwirklichung des Smart Ideenhauses 2.0 hervor.

„Wir haben mit der Stadt Tornesch einen verlässlichen Partner und verhalten uns ebenso“, sagte Uwe Wirries und bezog sich damit auch auf die kurzfristige Bereitstellung von Wohnraum für Asylbewerber in frei gewordenen Wohnungen im Quartier Am Grevenberg. Auch für 2014 haben die Stadt und Adlershorst ein neues Projekt geplant. Zudem wird langfristig die Neugestaltung des Quartiers Am Grevenberg umgesetzt. Das Smart Ideenhaus 2.0 bildet dafür den Auftakt.

In die 24 Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern ziehen zum Teil bereits Adlershorst-Mieter aus dem Quartier ein. Auch mit der effizienten Heizzentrale (Pelletheizung und Gasheizung mit Gas-Absorptions-Wärmepumpe), die im Untergeschoss des Smart Ideenhauses untergebracht ist, leistet die Baugenossenschaft nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Co2-Reduzierung, sondern auch für die Zukunft des Quartiers. Alle Adlershorst-Wohnungen Am Grevenberg sind an die Heizzentrale angeschlossen und auch künftige Adlershorst-Neubauten in dem Quartier werden über diese Anlage beheizt und mit Warmwasser versorgt.

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