zur Navigation springen

Handball: 33:18 (17:9) – Erfahrung hatte nichts entgegenzusetzen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Im letzten Heimspiel der Saison haben die Handballmänner des TSV Uetersen die Oldies vom TSV Ellerbek III mit 33:18 (17:9) förmlich deklassiert. Dieses auch ohne Rückraumspieler Lasse Timm und einem angeschlagenen Maximilian Ladiges, der vorwiegend in der Abwehr spielte.

shz.de von
erstellt am 22.Mär.2016 | 19:06 Uhr

Die jeweils nur neun Gegentore pro Halbzeit drücken aus, was Betreuer Jörg Schwarz, der Trainer Bernd Ramspott vertreten hat, auf der Bank gesehen hatte: Die Abwehr vor den beiden sehr guten Torhütern Hendrik Janert und Sören Lötje hat auf einem sehr hohen Level gespielt, stand gut als Block, trat sehr schnell auf die Gästeangreifer heraus und durch blitzschnelles Umschalten, nachdem die Bälle abgefangen werden konnten, wurden viele Tore erzielt. Ein noch höheres Endergebnis verpasste Uetersen durch die eigene Chancenverwertung. Viele freie Bälle wurden vergeben.

„Wir haben sehr schnell gespielt, da passiert es, dass nicht jeder Wurf sitzt“, urteilte Schwarz. Zu Beginn wechselten TSV-Führung und Gleichstand sich noch ab, doch nach dem 4:3 gab Uetersen die Führung nicht wieder aus der Hand. In Minute 15 hielt Janert einen Siebenmeter und danach gab es einen Drei-bis Vier-Tore-Vorsprung. Beim 14:9 (25.) war Ellerbek der Zahn gezogen. Mit 17:9 wurden die Seiten gewechselt.

) In der Kabine gab es nicht viel zu sagen, nach drei Minuten stand Uetersen schon wieder in Halle. Man musste eben nur weiter konzentriert arbeiten und die Chancen noch besser nutzen, war der Tenor. Das wurde umgesetzt und der Vorsprung auf 10 Treffer (19:9) ausgebaut. Dann gestattete man Ellerbek einen 3:0-Lauf (19:12), aber dann zog Uetersen durch weiter gute Abwehrarbeit und einem sehr variablen Angriffsspiel mit viel Tempo aus der eigenen Abwehr heraus weiter davon (22:12, 38.).

Zwei Zeitstrafen en bloc gegen Nils Ladiges und Uli Maß wurden dann schadlos ohne Gegentor überstanden und danach wurde der Vorsprung weiter ausgebaut, weil die Oldies gegen die TSV-Abwehr kaum ein Mittel fanden. Was dann durchkam, hielt (fing) Hendrik Janert.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert