Wassersport : Hafenschlick: WSV bietet Hilfe an

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271 Mitglieder stark ist der Wassersportverein (WSV) Uetersen derzeit. Vorsitzender Frank Wisch sprach während der Jahresversammlung in der Kleinen Stadthalle diesbezüglich von sehr guten Zahlen. Der Wassersportverein unterhält derzeit zwei Häfen, den Stichhafen und den Klosterdeichhafen an der Deichstraße. Letzterer ist der wesentlich größere. Doch auch der Stichhafen sei für die Ausübung des Sports wichtig, so Wisch.

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30. Januar 2012, 21:32 Uhr

Daher werde er auch regelmäßig unterhalten. Jörg Rudat, Leiter der Technischen Kommission, spitzte daher das Thema der Schlickproblematik zu. Der Aufwand, der betrieben werden müsse, um die Häfen auf Tiefe zu halten, erfordere Jahr für Jahr einen höheren Aufwand. Regelmäßig ist das Spülboot aus Haseldorf zu Gast in Uetersen. Dabei wird, beim Stichhafen, allerdings nur der kleine Teil gespült, der von den Sportlern genutzt wird.

Es sei schade, dass der weit größere Teil des Stichhafens erneut verschlickt sei und so kaum genutzt werden könne. Rudat bot der Stadt die Unterstützung des Vereins an. Er bat den Ersten Stadtrat, Wolfgang Behring, der von der Stadtverwaltung an der Zusammenkunft teilnahm, dieses Hilfsangebot zu transportieren. Behring seinerseits lobte die Arbeit der Wassersportler. Auch hier gelte, dass das Gemeinwohl ohne die Vereine wesentlich ärmer wäre.

Im Verlaufe der Versammlung wurde auch gewählt. Björn Möser bleibt Zweiter Vorsitzender, Björn Schwarzer Kassenwart. Als Jugendwart von der anwesenden Mitgliedschaft bestätigt wurde Mirco Jungnickel, Hafenmeister bleiben Udo Riesebieter (Klosterdeichhafen) und Wolfgang Balasejus (Stichhafen). Auch Jörg Rudat wurde im Amt des Leiters der Technischen Kommission bestätigt. Schließlich galt es noch den Ältestenrat neu zu besetzen. An der Spitze dieses Gremiums ist Franz Hutterer, der für seine 55-jährige Vereinstreue geehrt wurde. Weitere herausragende Jubiläen: Gerhard Hinrichsen, Hans-Uwe Jeßen, Wolfram Kuß und Hans-Arno Timm (jeweils 50 Jahre im Verein).

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