Lebendiger Advent 2012 : Gute Gastgeber gesucht

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Manche Traditionen wollen wiederentdeckt werden. So auch der alte Brauch, den Advent mit dem gemeinsamen Singen von vorweihnachtlichem Liedgut zu begleiten. In Uetersen wurde vor inzwischen fünf Jahren die Idee geboren, ein solches, öffentliches Angebot zu schaffen. Die Idee für den „Lebendigen Advent“ hatten Prädikantin Renate Paelchen (Klosterkirchengemeinde) und Pastor Helmut Dieterich (Erlöserkirchengemeinde). Schon damals, 2008, zeigte sich, dass es einen Bedarf gab, der nur geweckt werden musste.

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05. Oktober 2012, 19:46 Uhr

Gesucht wurden Gastgeber, bei denen sich die Singenden an einem Abend einfinden sollten. Und weil sich Uetersens Kirchengemeinden über die Ortsgrenzen hinaus erstrecken, so auf Heidgrabener und Neuendeicher Gebiet, wurden auch dort gute Gastgeber gesucht und auch gefunden. Inzwischen ist die Nachfrage in Heidgraben so groß geworden, dass dort jetzt zum zweiten Mal ein selbstständiger Adventskanon stattfinden wird. Organisiert wird dieser von Rosemarie Weber, die noch einige Gastgeber sucht. Wer seinen Garten oder sein Anwesen für eine abendliche Stunde zur Verfügung stellen möchte, wird gebeten, sich mit ihr unter der Telefonnummer 04122/43745 in Verbindung zu setzen. In Heidgraben beginnt der „Lebendige Advent 2012“ am 4. Dezember. Gesungen wird immer dienstags, donnerstags und freitags, jeweils von 18 Uhr an. In der letzten Adventswoche vor dem großen Fest findet das Adventssingen täglich statt.

Auch in Uetersen werden noch Gastgeber gesucht. Gesungen wird in der Rosenstadt vom 3. Dezember an immer montags, mittwochs und freitags, ebenfalls ab 18 Uhr. Und in der Woche vor Weihnachten wird dort ebenfalls täglich gesanglich an die baldige Ankunft Jesu Christi erinnert. Uetersener Gastgeber melden sich bei Renate Paelchen unter der Rufnummer 04122/ 82191, um mit ihr einen Termin abzustimmen.

Die Gastgeber freuen sich nicht nur auf ihre Gäste, sie suchen auch die Lieder aus, die gesungen werden sollen. Eine etwaige Bewirtung sollte sich auf Punschgetränke und Kekse beschränken.

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