Offene Regionalkonferenz : Grüne Stadtplanung

Wie sieht die Stadtplanung der Zukunft aus? Wie kann sich die Region in Zeiten des Klimawandels, der Energiewende und des demografischen Wandels weiterentwickeln? Die Grünen möchten diese Fragen im Vorfeld der Kommunalwahlen zusammen mit den Menschen beantworten, die vor Ort in der praktischen Arbeit mit dem Thema Bauen, Wohnen, Stadtplanung und Naturschutz in der Region Pinneberg aktiv sind.

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04. Februar 2013, 21:14 Uhr

Zu diesem Anlass haben die Grünen Verwaltungen und Wohnungsbaugenossenschaften zu einer offenen Regionalkonferenz eingeladen, bei der in Arbeitsgruppen Lösungen diskutiert werden sollen, wie Gemeinden, Städte und Kreis zukünftig besser gemeinsam handeln können.

„Wir wollen für die Städteplanung eine Kooperation der Kommunen anregen“, erklärt Ines Strehlau, kommunalpolitische Sprecherin der Grünen. „Der Siedlungsdruck auf unseren Kreis wird in den nächsten Jahren zunehmen. Wie sieht eine zukünftige Bebauung aus, die gleichzeitig Wohnqualität und Grünflächen erhält“?

Die Grünen-Politikerin regt an, zum Beipiel Flächennutzungspläne zusammen zu gestalten und auf regionaler Ebene eine sinnvolle Mischung aus Gewerbegebieten und Wohnflächen zu schaffen. Schulplanung ist ein weiteres Thema, das nach Meinung der Grünen nur in Zusammenarbeit gelöst werden kann. „Die Schulen in Halstenbek und Pinneberg sind überlastet. In Rellingen ist dagegen noch Platz“, bemerkt Ines Strehlau.

Die Regionalkonferenz findet am Freitag, den 8. Februar, von 17.30 bis 21 Uhr in der Mensa der Johann-Comenius-Schule in Thesdorf statt.

Um Anmeldung mit Namen und Funktion wird bis zum 6. Februar unter kv.pinneberg@gruene.de oder per Telefon unter 04101 / 376056 gebeten.

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