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Rettungsschwimmen : Großes Team mit großen Ambitionen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das lange Himmelfahrt-Wochenende ist in Schleswig-Holstein für die Rettungsschwimmer schon traditionell das Wochenende der Landesmeisterschaften. In diesem Jahr werden die Titelkämpfe in der „Inselstadt“ Ratzeburg ausgetragen. Das Team der DLRG Region Uetersen geht mit mehr als 40 Sportlern an den Start. „Dabei ist unsere Mannschaft altersmäßig breit gefächert“, berichtete Matthias Krause, Pressewart der Rettungsschwimmer aus der Rosenstadt. Nele Prätorius ist mit ihren gerade mal acht Jahren die jüngste Sportlerin im Team, Krause selbst mit 34 der älteste Aktive – und beide gehen auch mit Medaillen-Ambitionen an den Start.

Doch Prätorius und Krause sollen nicht die einzigen Uetersener bleiben, die am Ende Edelmetall holen. In der Altersklasse 12 zählt Alina Kernchen zu den heißen Anwärtern auf den Titel, hier wird ein Zweikampf an der Spitze erwartet. „Kernchen hat im letzten Jahr einen großen Sprung gemacht“, berichtet ihre Trainerin Katharina Schankin, die mit Alexander Engel noch einen weiteren ambitionierten Sportler betreut. Für Alexander Engel wird es in seinem ersten Jahr in der Altersklasse 13/14 dennoch schwer, als 13-Jähriger gegen viele ein Jahr ältere Konkurrenten um die Medaillen zu kämpfen. Sein großer Bruder Sebastian Engel geht dagegen in der Altersklasse 17/18 als Topfavorit an den Start. „Auch hier wird ein enger Kampf um die Medaillen und vor allem die Startplätze für den Junioren-Rettungspokal erwartet, für den die besten Nachwuchssportler Schleswig- Holsteins nominiert werden“, so Krause.

Die Stärke der DLRG Region Uetersen liegt seit Jahren in der offenen Altersklasse – und so soll auch in diesem Jahr ein möglichst großer Anteil der sechs Medaillen, die hier vergeben werden, in die Rosenstadt wandern. Kandidaten auf Edelmetall sind Stefanie Schoder, Sharleena Schwegmann und Kristina Junge bei den Damen sowie Christian Tügel, Krause, Ole Ehlers und Tobias Knoll bei den Herren.

Am zweiten Wettkampftag werden in Ratzeburg die Staffel-Disziplinen geschwommen und auch hier erhoffen sich die Uetersener von jung bis alt durchweg gute Ergebnisse. „Ein großer Dank geht schon jetzt an unsere beiden Nachwuchstrainerinnen Janett Prätorius und Katharina Schankin, die es in den letzten Monaten geschafft haben, unsere Nachwuchsabteilung im Rettungssport wieder konkurrenzfähig zu machen“, betonte Krause vor der Fahrt ins Herzogtum Lauenburg abschließend.

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erstellt am 27.Mai.2014 | 21:19 Uhr

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