Docks : Grausam und schön: „Madsen“

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Eine Prise Krawalle, ein wenig Romantik und Gitarren. Dies ist wohl die kurzmöglichste Beschreibung, die für die Band „Madsen“ aus Clenze im Osten Niedersachsens passt.

shz.de von
20. Juni 2012, 21:51 Uhr

Unvoreingenommen sind die Musiker Johannes Madsen (Gesang, Gitarre), Sebastian Madsen (Gesang, Gitarre), Sascha Madsen (Schlagzeug, Gesang) und Niko Maurer (Bass) an ihre Musik herangegangen. Noch in Begleitung vom Keyboarder Folkert Jahncke, der 2009 die Band verließ, schlugen sie zunächst eine Stilrichtung ein, die am ehesten dem Hard-Rock zuzuschreiben ist. Crossoverelemente kamen hinzu, doch den Durchbruch schafften „Madsen“ letztlich erst mit ihrem unverwechselbaren Indie-Rock-Sound, der sie nach wie vor von der breiten Masse der anderen Bands abhebt.

Die „Wo Es Beginnt“ Tour 2012 ist bereits in vollem Gange, so spielen die vier Jungs am morgigen Freitag auf dem Hurricane-Festival in Scheeßel.

Am Dienstag, den 16. Oktober, spielen „Madsen“ im Rahmen derselben Tour im Hamburger Docks. Karten hierfür sind ab sofort für 25 Euro im Handel erhältlich. Beginn des Konzerts ist um 19.30 Uhr. Einlass ist eine Stunde früher. Als Support spielen „Blackmail“.

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