Nordakademie : Glänzender Stein im Mosaik

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„Die Erweiterung der Nordakademie stärkt den Hochschulstandort Elmshorn und die Attaktivität der Stadt.“ Mit diesen Worten hat Kristin Alheit dem Vorstandsvorsitzenden der Nordakademie, Professor Dr. Georg Plate, den Professoren, den Mitarbeitern und den Studierenden gratuliert. Die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein war zur Eröffnung zweier neuer Hochschulgebäude der privaten Hochschule der Wirtschaft in die Krückaustadt gereist und hatte ihre Begeisterung zum Ausdruck gebracht. „Sie orientieren sich am Puls der Zeit und an der Nachfrage der Wirtschaft“, sagte sie anerkennend.

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14. Januar 2015, 19:05 Uhr

Zur kurzweiligen Feierstunde im voll besetzten Audimax konnten Plate und Nordakademie-Präsident Professor Dr. Stefan Behringer ferner Nordmetallpräsident Thomas Lambusch, Kreispräsident Burkhard E. Tiemann, Elmshorns Bürgermeister Volker Hatje sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und von den unterstützenden Unternehmen begrüßen.

Plate nutzte die Gelegenheit, um sich beim Land, bei der Stadt und den beteiligten Handwerksbetrieben zu bedanken. „Vom Bauantrag bis zur Ausführung hat alles reibungslos geklappt. Wir sind sogar 14 Tage früher fertig geworden“, sagte er zufrieden. Bei den Kosten gab es eine Punktlandung: Die vorgesehene Investitionssumme von fünf Millionen Euro war exakt kalkuliert und konnte eingehalten werden. „Die Nordakademie ist ein besonders schön glänzender Stein im Wissenschaftsmosaik des Landes“, formulierte der Nordmetall-Präsident. Die steigenden Studentenzahlen, die tollen Rankings, die Akkreditierungen, die hervorragenden Absolventenquoten - all das schmücke auch den Studienstandort Schleswig-Holstein. Eine begeisterte Rede hielt Broder Heepmann vom Allgemeinen Studierenden Ausschuss. Er würdigte die hervorragenden Studienbedingungen. Für die musikalische Unterhaltung sorgten einige seiner Kommilitonen mit A-Capella-Gesang. Bei einem Rundgang durch die Neubauten überzeugten sich die Gäste von der hochmodernen Ausstattung der Hochschule. Insbesondere der Blick ins Usability-Labor hinterließ einen bleibenden Eindruck.

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