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Am Alten Sportplatz : Gibt es eine Lösung für die „Schlaglochpiste?“

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Politik hat es am 7. Juni in der Hand. Folgt der Stadtentwicklungs- und Bauausschuss einer Empfehlung der Verwaltung, dann könnte die Reparatur der maroden Straße „Am Alten Sportplatz“ noch in diesem Jahr erfolgen. Die Straße könne mit „Bordmitteln“ nicht mehr unterhalten werden, schreibt das Bauamt in der Vorlage, die von 19 Uhr an im Ratssaal beraten werden soll: Die Prüfung der Schließung der Schlaglöcher der Straße mit Kaltasphalt habe zum Ergebnis geführt, dass ein Ausbessern nicht mehr möglich sei, so die Verwaltung. Es müsse in großen Teilen der Straße ein neuer Deckenüberzug aufgebracht werden. Es geht also um die so genante Tragschicht, die mit geschätzten finanziellen Mitteln in Höhe von 52000 Euro erneuert werden kann. Die Gelder stehen in ausreichender Höhe im Haushalt zur Verfügung. Das Bauamt der Stadt verweist diesbezüglich auf Haushaltsreste in dem „Produkt“ (Haushaltsstelle) „Sanierung der Straßen nach Dringlichkeit in Höhe von 8300 und auf Geld, das für die Unterhaltung von Gemeindestraßen vorgesehen sind. 227255 Euro stehen für 2012 dort noch zur Verfügung. Beschlossen haben die Politiker bereits die Sanierung des Kreuzmoor (Verbindungsweg zur Reuterstraße) und eine Teilsanierung der Lohe zwischen Heidweg und Ortsausgang in Richtung Groß Nordende. Diese beiden Maßnahmen kosten geschätzte 91700 Euro.Gibt es eine Lösung für die „Schlaglochpiste?“

Beschlossen haben die Politiker bereits die Sanierung des Kreuzmoor (Verbindungsweg zur Reuterstraße) und eine Teilsanierung der Lohe zwischen Heidweg und Ortsausgang in Richtung Groß Nordende. Diese beiden Maßnahmen kosten geschätzte 91700 Euro.

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erstellt am 01.Jun.2012 | 20:36 Uhr

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