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Uetersener Nachrichten

20. August 2017 | 21:32 Uhr

Aktion : Gewalt kommt nicht in die Tüte!

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Auch im achten Jahr beteiligen sich zehn Innungsbäckereien, die Gleichstellungsbeauftragten, die Frauenberatungsstellen, die Frauenhäuser, KIK und viele Kooperationspartner aus dem Kreis Pinneberg bei der landesweiten Aktion: 'Gewalt kommt nicht in die Tüte'.

Die Gleichstellungsbeauftragten der Städte Tornesch und Uetersen laden in der Reihe Fachgespräche „Häusliche Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder“ zu einem 4. Fachgespräch am Mittwoch, 23. November, von 16 bis 18 Uhr ins Rathaus ein. Die Besucher erwarten Informationen, Handlungsstrategien und Anknüpfungspunkte für den Berufsalltag zum Thema „Stalking im Kontext von häuslicher Gewalt“. Als Referentin konnte Diplom-Pädagogin Hanna Wolz gewonnen werden. Sie ist im Kreis Pinneberg als KIK-Koordinatorin tätig. KIK ist ein flächendeckendes Kooperations- und Interventionskonzept gegen häusliche Gewalt in Schleswig-Holstein.

Die Gleichstellungsbeauftragten weisen darauf hin, dass sich das 4. Fachgespräch nicht ausdrücklich nur an Fachkräfte und Multiplikatoren wendet, sondern auch an Frauen und Männer, die persönlich und privat von diesem Thema betroffen sind. Für betroffene Frauen können bei Bedarf Folgeveranstaltungen angeboten werden.

Christiane Greve, Uetersens Gleichstellungsbeauftragte, wird am 25. November einen Informationsstand auf dem Wochenmarkt „Am Markt“ errichten und dort zum Thema „Häusliche Gewalt“ informieren. Auch verteilt sie dort Brötchen und Informationen in Brötchentüten mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht in die Tüte“.

In der Zeit von 9 bis 12 Uhr wird sie von Pastor Christian Hild (ab 9 Uhr), dem Leiter der Polizeistation Frank Lassen (ab 10 Uhr) und Bürgermeisterin Andrea Hansen (ab 11 Uhr) unterstützt.

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erstellt am 18.Nov.2011 | 22:14 Uhr

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