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Martin-Luther-Haus : Gemeinsames Sommerfest in Uetersen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Angehörige der Sprachcafés Uetersen und Tornesch ließen es sich gut gehen.

Uetersen | Beim Sommerfest des Uetersener Sprachcafés im Martin-Luther-Haus an der Straße Am Markt konnten viele Gäste begrüßt werden. Diese kamen auch aus der Nachbarstadt, denn Angehörige des Tornescher Sprachcafés „Come TOgether“ waren der Einladung aus Uetersen gerne gefolgt. So hatten sich rund 100 Besucher in den Räumen des kirchlichen Gebäudes, dessen Vorstand Mitausrichter war, eingefunden. Im Mittelpunkt der sehr kurzweiligen Veranstaltung stand das gemeinsame Gespräch. Die leiblichen Freuden konnten am Grill befriedigt werden.

Von politischer Seite dabei waren der Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann (SPD) sowie die beiden Landtagsabgeordneten Barbara Ostmeier (CDU) und Thomas Hölck (SPD). Ebenfalls anwesend war Uetersens stellvertretender Bürgermeister Bernd Möbius (Grüne), der alle Gäste im Namen der Stadt herzlich begrüßte.

Musikalisch bereichert wurde der Nachmittag von einer Band des Uetersener Sprachcafés, die sich „Persische Musik“ nennt. Viele das Sprachcafé nutzende Flüchtlinge, die über diese ehrenamtlich geleitete Einrichtung ihr Deutsch verbessern, können den Unterhaltungen in deutscher Sprache inzwischen gut folgen. Auch das wurde während des Sommerfests deutlich. Neben der Unterhaltung an den Tischen konnte sich, wer wollte, im Dart versuchen. Mitglieder der Dartabteilung in der Uetersener Sportgemeinschaft (USG) hatten eine Scheibe aufgehängt und freuten sich über das Interesse an ihrem Sport.

Untergebracht in Räumlichkeiten am Großen Sand suchen die Spieler größere Räume, verriet Günther Ramcke, der stellvertretende Leiter der Abteilung, den Uetersener Nachrichten. Die Abteilung sei inzwischen auf rund 70 Spieler angewachsen. Die Gruppe der Dartspieler in Uetersen könnte nun noch größer werden, denn viele, die sich während des Sommerfests der beiden Sprachcafés am Spiel versucht hatten, zeigten Interesse an einer Fortsetzung. Und die gebe es in der USG, so Ramcke.

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erstellt am 01.Aug.2017 | 16:00 Uhr

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