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Uetersener Nachrichten

16. Dezember 2017 | 04:22 Uhr

Floorball : Gelungener Heimspieltag

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Das beste zum Schluss“ hieß es am vergangenen Sonnabend, als der Hetlinger MTV in der Alten KGST-Halle in Tornesch seinen Heimspieltag ausrichtete. Drei Sekunden vor dem Ende der letzten Partie des vorletzten Spieltages der Kleinfeld-Verbandsliga zwischen dem SV Eidelstedt und den Hamburg Torhamsters traf der Eidelstedter Tobias Karnath per Zorro-Trick. „Das gibt es in dieser Spielklasse nicht oft“, sagte HMTV-Spielertrainer Robert Wieber, der in dieser Partie Schiedsrichter war, anerkennend. Der „Zorro-Trick“ ist vergleichbar mit dem Kempa-Trick im Handball, den es im Amateurbereich ebenfalls nur selten zu bestaunen gibt.

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erstellt am 26.Feb.2016 | 18:10 Uhr

Leider wurde das „Kunststück“ nur von rund 30 Zuschauern, die durchgehend in der Halle waren, bewundert. „Immerhin war die Tribüne etwas besser besetzt als bei unserem vorherigen Heimspieltag“, so Wieber, der mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden war: „Alles hat reibungslos funktioniert!" Wieber dankte der Stadt Tornesch, die dem HMTV die Alte KGST-Halle zur Verfügung stellte. Ein großes Dankeschön gebührte auch den Eltern der Hetlinger Spieler/ innen, die mit dem kostengünstigen Verkauf von Speisen und Getränken für das leibliche Wohl aller Anwesenden sorgten.

Mit dem sportlichen Abschneiden seiner Hetlinger war Wieber ebenfalls „zufrieden“. Dass die erhoffte Revanche gegen die Eidelstedter misslang (nach Halbzeit-Resultaten von 4:7 und 1:7 lautete das Endergebnis aus HMTV-Sicht 5:14), nahm Wieber sportlich-fair: „Wir mussten schnell einem hohen Rückstand hinterherlaufen und anerkennen, dass der SVE spieltaktisch eine Klasse für sich ist!“ Anders, als beim ersten Duell, waren die Zeitstrafen, die die Hetlinger erneut kassierten, zwar ärgerlich, aber nicht spielentscheidend.

In ihrer zweiten Partie bezwang der HMTV den TSV Eddelak klar mit 20:5 (9:1). Neben dem Sieg freute sich Wieber auch darüber, dass es keine schweren Verletzungen gab.

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