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Uetersener Nachrichten

14. Dezember 2017 | 05:20 Uhr

29. Weinfest : Geistvolle Stunden des Glücks

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das 29. Weinfest wird als eines der bislang Erfolgreichsten in guter Erinnerung bleiben. Am Freitag versammelten sich nahezu 2500 Gäste an der Wassermühlenstraße (Weinstraße), um dort gemütliche Stunden zu verbringen. Am Sonnabend waren es, aufgrund der durchziehenden Regenschauer, etwas weniger. Für alle vier Tage gilt: Das mediterrane Lebensgefühl bestimmte das Geschehen. Denn auch am Eröffnungstag hatte die Sonne für milde Luft gesorgt, sodass der traditionelle „Promi-Donnerstag“ beim Uetersener Weinfest eine entsprechende Kulisse vorweisen konnte.

shz.de von
erstellt am 08.Sep.2013 | 19:12 Uhr

Der „Hitsenator“, als DJ traditioneller Begleiter der Weinfeste, weiß, wie man Emotionen hochfährt aber auch wieder „einfängt“, sodass die alkoholische Gärung keine Spuren des Verderbens zu erzeugen vermochte. Die Ursache der zumeist kleineren Scharmützel drang in Form von angetrunkenen Jugendlichen von außen ein. Dennoch hatte die Sicherheitsmannshaft von Stefan Blümke zu tun. Insbesondere am Sonnabend musste sie einschreiten, um einigen Jugendlichen handfest klar zu machen, dass man sich nicht bepöbeln lasse und dass Bier auf dem Weinfest nichts zu suchen habe.

Die Winzer und Weinhändler, die ihre Stände aufgeschlagen hatten, waren bis gestern, als das Weinfest gegen Abend allmählich ausklang, gefordert.

Für die kulinarischen Begleiter sorgten die Fisch- und Käsespezialitäten-Buden, die entlang der Meile ebenfalls zu finden waren. Fehlt noch die Bewertung des Flohmarktes, auch er war – zunächst – von bestem Wetter gesegnet. Sodass sich die Standbetreiber nicht beklagen konnten. Eine entsprechende Resonanz war auch ihnen beschieden.

Die Rosenstadt war einmal mehr eine gute Gastgeberin für die gesamte Region. Das würdigten gestern auch die Standbetreiber, die sich ausdrücklich bei der Verwaltung für die guten Vorbereitungsarbeiten bedankten. Man komme zum 30. Weinfest gerne wieder. Später versuchten sich diese jungen Leute noch einmal zu verstärken, vermieden aber eine weitere Auseinandersetzung mit der Sicherheit.

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