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Weihnachtsmarkt : Gedrängel am Haselauer Lostopf

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Es ist die wohl größte vorweihnachtliche Veranstaltung in Marsch und Geest. Wenn die Haselauer Christdemokraten ihren Weihnachtsmarkt organisieren, ist das Gedränge groß. Diesmal – es ist die 34. Ausgabe – gibt es den Markt am Sonntag, 4. Dezember. Ab 14 Uhr wird es rund um das Haselauer Landhaus turbulent.

shz.de von
erstellt am 22.Nov.2011 | 20:35 Uhr

Im Mittelpunkt des Interesses steht die große Tombola. Die ist mit 1555 Preisen wieder üppig bestückt. Da es 3000 Nieten geben wird, kann jeder Gast zumindest statisch sicher sein, dass wenn er drei Lose kauft, er einen Gewinn zieht. Bei den Preisen, die eine Gruppe unter der Leitung von Gerhard Richert besorgt hat, gibt es wieder einige schöne Stücke. Wer sich für das kommende Jahr etwas mehr körperliche Aktivitäten vornehmen will, der spekuliert vielleicht auf die Hauptgewinne, zwei Fahrräder. In 20 Schatztruhen werden Gutscheine für kulinarische Köstlichkeiten aus der Region versteckt, wie Fisch- und Holsteiner Büfetts, Frühstück oder Kaffee und Kuchen. Und für die 15 großen Plüschtiere müsste man auf dem Hamburger Dom schon besonders zielsicher sein, um sie an einem der Schießbuden zu ergattern.

Die Tombolapreise werden den Konservativen in der Regel gespendet, doch müssen auch Preise zugekauft werden. Die besorgt man sich bei Behindertenwerkstätten und unterstützt so die Arbeit dieser Einrichtungen. Die Lose verkauft eine Gruppe von Christdemokraten um Dieter Günther, die traditionell umlagert sind.

Der Überschuss des Weihnachtsmarktes wird auf vielfältige Weise genutzt. so lädt die CDU Kinder aus dem Dorf zum Weihnachtsmärchen nach Wedel ein. Ein Großteil ist für den neuen Kindergarten reserviert, der im Sommer in Haseldorf eröffnet werden soll. Die Christdemokraten gehen davon aus, dass dann wünschenswerte Dinge fehlen, die mit einer Spende besorgt werden können.

Wert legen die Organisatoren darauf, dass die Kinder ihren Spaß haben. So wird der Nikolaus – in den vergangenen Jahren steckte der CDU-Vorsitzende Rolf Herrmann in dem roten Rock – zwischen 15.30 und 16.30 Uhr vorbeischauen. Er hat einen vierbeinigen Begleiter dabei, der die kleinen Geschenke für die Lütten trägt.

Die Kleinen können aber auch den Weihnachtsmarkt aktiv mitgestalten. Im Rahmen eines Flohmarktes können sie nicht mehr benötigte Spielsachen verkaufen. Für einen Regenschutz ist gesorgt.

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