zur Navigation springen

Freitagabend auf der Klosterbleiche : Ganz in Weiß mit einem Picknickkorb

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Für die meisten ist Uetersen an der Klosterkirche zu Ende. „Ueterst End“ aber liegt noch einige hundert Meter weiter in südlicher Richtung. Die Bleiche ist zumindest das äußerste Ende des Klosterviertels. Dieser rund 5000 Quadratmeter große Platz befindet sich südlich der Priörinnenscheune, die vielen bereits als noch recht junges Kleinod für die Kultur bekannt sein dürfte. Konzerte und Klostermarkt finden dort statt. Der Weg jedoch führt nicht nur zu diesem Gebäude, sondern noch ein Stückchen weiter. Und endlich ist er erreicht, der Platz, auf dem früher der Klosterbleicher tätig wurde.

shz.de von
erstellt am 04.Aug.2013 | 21:46 Uhr

Genau dort trafen die Gesellschaft der Freunde des Klosters und ihre Gäste am Freitagabend zusammen, um das zweite Dinner in Weiß zu genießen. Wiederum bei bestem Wetter, dem heißesten Tag des Jahres, der jedoch im Schatten der großen Bäume erträglich war. Das Dinner in Weiß ließ das Publikum brav, so wie erbeten, in rein-weißer Bekleidung erscheinen. Jeder hatte zudem etwas Essbares mitgebracht, und hochwertiges Picknick-Geschirr dabei. Ebenfalls in Weiß gehalten. Es sollte stilvoll zugehen am Rande der Stadt. Die Zusammenkunft hatte keinen tieferen Hintergrund. Ein Sponsoring, wie sonst bei „weißen Veranstaltungen üblich“, war damit nicht verknüpft. Man war aus Spaß an der Freud’ und in Erinnerung beieinander. Schließlich war die Bleiche, einer der beiden früheren Burgplätze, ein Ort wechselvoller Geschichte und Teil der Keimzelle Uetersens. Rund 30 Besucher konnten begrüßt werden. Insofern darf auch das 2. Dinner in Weiß als höchst erfolgreich gewertet werden. Dass es ein weiteres weißes Treffen geben wird, steht außer Frage.

Der Zeitpunkt für diesen, dann dritten, gemütlichen Schmaus auf Uetersens Bleiche steht allerdings noch nicht fest.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert