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Dienstjubiläum auf Sylt : Für unvergessliche Aufenthalte gesorgt

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Angesichts der aktuellen Diskussion um die Schließung des „Pinneberg-Heimes“ im dänischen Hejsager Strand wegen eines jährlichen Defizits in Höhe von rund 35000 Euro durch den Kreis tut es gut, einmal über ein Heim berichten zu können, das sich nach wie vor eines so guten Zulaufs erfreut, dass von einer Schließung keine Rede ist. So ist beim Fünf-Städte-Heim in Hörnum/Sylt von einer weiteren Renovierung die Rede. Das Heim soll fit gemacht werden für die Zukunft. Denn eine solche soll es geben, betonte auch Dieter Schipler, Erster Vorsitzender des Vereins, anlässlich des 30-jährigen Dienstjubiläums von Heimleiter Joachim und Wirtschaftsleiterin Marina Buchmann.

shz.de von
erstellt am 20.Mai.2012 | 20:19 Uhr

Schipler würdigte die Verdienste beider Jubilare: „Zunächst als Küchenleiter und seit dem 1. April 1998 als Heimleiter unseres Jugend- und Erholungsheimes haben Sie wesentlich dazu beigetragen, dass unzählige Jugendliche unvergessliche Aufenthalte in unserem Heim haben konnten. Dabei haben Sie sich große Anerkennung durch Ihre fachliche Kompetenz und hohes Ansehen erworben. Unseren Gästen wird der Aufenthalt stets in guter Erinnerung bleiben. Das ist insbesondere auch Ihr Verdienst“, formulierte Dieter Schipler während der Laudatio. Entsprechende Worte richtete der Vorsitzende auch an Marina Buchmann. Beiden Chefs des Hauses wünschte Schipler für die Zukunft alles Gute und sagte, dass sich der gesamte Vorstand mit der Geschäftsführung auf viele weitere Jahre guter Zusammenarbeit freue. Während der 30-jährigen Tätigkeit der Eheleute im Fünf-Städte-Heim erfuhr das Haus, in idyllischer Umgebung gelegen, zahlreiche neue „Anstriche“. So wurde 1989 die Flutlichtanlage auf den Sportplätzen installiert, neue Betten wurden gekauft (1991 bis 1993), die heute allerdings den modernen Ansprüchen auch nicht mehr entsprechen, 1991 wurde im Innenhof ein Kinderspielplatz gebaut, alle Betreuerzimmer erhielten eine Nasszelle, mit Kosten von rund einer Million D-Mark wurden 1998 neue Gruppenräume gebaut, und einem Neubau gleich kam 2003/2004 die Sanierung der Heimküche (540000 Euro).

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