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Uetersener Nachrichten

12. Dezember 2017 | 06:13 Uhr

Einstellung : Führung zu zweit

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Regio-Kliniken bekommen wieder einen zweiten Geschäftsführer. Philipp Schlösser heißt der 33-Jährige, der ab dem 1. Januar kommenden Jahres an der Seite von Angela Bartels die Geschicke des Krankenhausunternehmens leiten wird. Zurzeit führt Schlösser die OsteMed Kliniken und Pflege-GmbH im niedersächsischen Bremervörde und Zeven. Er wird dabei insbesondere seine Erfahrungen bei der OsteMed Kliniken und Pflege-GmbH einbringen.

shz.de von
erstellt am 10.Dez.2013 | 21:22 Uhr

„Wir bieten den Menschen hier in der Region ein hochwertiges medizinisches Angebot. Das wollen wir weiterentwickeln und ausbauen. Herr Schlösser bringt die notwendige Expertise mit, den eingeschlagenen Weg tatkräftig zu unterstützen“, so Angela Bartels, Vorsitzende der Regio-Kliniken Geschäftsführung.

Philipp Schlösser hat in Hamburg Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Öffentliche Wirtschaft, Industriebetriebslehre und Marketing studiert. Nach dem Studium arbeitete der zweifache Familienvater zunächst als Unternehmensberater und dann fünf Jahre in leitender Position einer großen privaten Klinikkette, bevor er im Mai 2012 die Geschäftsführung der OsteMed Kliniken und Pflege-GmbH übernahm. Diese Tätigkeit wird er parallel zu seinen Aufgaben bei den Regio-Kliniken voraussichtlich noch bis Ende März fortführen.

„Ich freue mich bereits auf die Herausforderung, die Zukunft der Regio-Kliniken mitzugestalten. Ich möchte dazu beitragen, die Kliniken medizinisch zu stärken und finanziell zum Erfolg zu führen“, sagte Schlösser.

Zur Notwendigkeit zweier Geschäftsführer sagte der Pressesprecher der Regio-Kliniken, Sebastian Kimstädt: „Die Regio-Kliniken sind ein sehr komplexes Unternehmen mit diversen Tochtergesellschaften. Zwei Geschäftsführer können die vielfältigen Aufgaben besser bewältigen und jeweils Schwerpunkte besetzen. So können die verschiedenen Themen viel besser bearbeitet werden.“

Nun fehlt nur noch die Zustimmung des Aufsichtsrates.

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