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20 Jahre Weltkindertag in Tornesch : Fröhliche Kinder und Erwachsene

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Wenn das JottZett zum Feiern des Weltkindertages einlädt, dann bleiben die Tornescher Familien nicht zuhause. Und das schon gar nicht, wenn es gilt, 20 Jahre Weltkindertag in Tornesch zu würdigen. 1995 hatten JottZett-Leiter Dieter Krüger und sein damaliges Team erstmals ein Fest zum Weltkindertag ausgerichtet. Einige Kinder und Jugendliche aus den Anfangsjahren des Tornescher Weltkindertagfestes kommen nun bereits mit dem eigenen Nachwuchs vorbei.

Die vielen Familien mit Kindern in jedem Alter und auch die älteren Kinder ohne Begleitung erlebten gestern ein Fest der Superlative. Für jedes Alter hielten die Organisatoren – das JottZett-Team in Zusammenarbeit mit Vereinen, Kindergärten, der Jugendfeuerwehr und professionellen Anbietern – Spiele, Mitmachaktionen und Kurzweil parat. So standen Riesen-Hüpfburgen von H4 Solutions sowie Großspielgeräte von Maik’s Bikes zur Verfügung, fanden die Kinder Spaß an der vom JottZett organisierten Spieleolympiade, ließen sich schminken, bastelten Hüte aus Papier, malten und modellierten Luftballons, umringten den Zauberer „Minni“ oder trommelten mit Henry Anyanga was das Zeug hielt. Der Tennis-Verein lud zum „Schnuppertennis für Kleine“ ein, die Tischtennissparte des TuS Esingen lockte an die Tischtennis- und die Billard-sparte der Uetersener Sportgemeinschaft an die Billardtische. Die Jugendfeuerwehr lud zu Spielen mit Wasser ein und gab Einblick in die Ausstattung von Feuerwehrfahrzeugen. An allen Ecken und Enden des Festgeländes rund ums JottZett herrschte reges Treiben. Für das leibliche Wohl sorgten vorwiegend professionelle Anbieter mit Getränken, Eis, Süßigkeiten und Würstchen.

„Wir sind begeistert, dass so viele Besucher trotz der zahlreichen Veranstaltungen in der Region zu uns gekommen sind“, freute sich JottZett-Leiter Dieter Krüger über die Resonanz und damit über die Anerkennung der JottZett-Arbeit. Die würdigte auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann, der vorbeischaute. Auch Bürgermeister Roland Krügel, die Leiterin des Amtes für Soziale Dienste Sabine Kählert und der Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildung Horst Lichte waren gekommen und freuten sich über die Resonanz und die Begeisterung von Kindern und Eltern gleichermaßen.

Dass auch zahlreiche Jugendliche gekommen waren, hatte nicht nur mit den gelungenen Auftritten der „JottZett-Band“ zu tun, sondern zeigt, dass die Arbeit des nun wieder mit vier ausgebildeten Kräften besetzten JottZetts bereits Früchte trägt. Wie in den Vorjahren waren auch die Türen der Bücherei für einen Bücherflohmarkt und die Pausenhalle der Klaus-Groth-Schule geöffnet. Dort hatte der Schulverein zu einem Flohmarkt mit Cafeteria eingeladen.

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erstellt am 20.Sep.2015 | 19:37 Uhr

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