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Uetersener Nachrichten

23. Oktober 2017 | 20:07 Uhr

Interview : Frischer Pop-Rock aus Uetersen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die aufstrebende Band „High Five“ aus Uetersen ist noch jung, doch erste Erfolge können die fünf Musiker bereits verbuchen. Was sich dahinter verbirgt und was man von der Band noch erwarten kann, erzählen „High Five“ im Interview mit den Uetersener Nachrichten.

shz.de von
erstellt am 19.Feb.2014 | 20:50 Uhr

UeNa: Seit wann existieren „High Five“? Arne (Drums): Wir haben uns erst im September letzten Jahres gegründet. Das ganze hat sich während eines Bandworkshops am LMG ergeben, bei dem wir zuerst in drei verschiedenen Bands waren. Von meinem Bruder Timo und mir kam dann die Initialzündung, eine Band zu gründen und wir haben uns dann in der heutigen Konstellation zusammengefunden. Schreibt ihr eigene Stücke oder covert ihr? Zurzeit machen wir beides. Unser Ziel ist es aber auf jeden Fall, ein Repertoire zu haben, was hauptsächlich aus eigenen Stücken besteht. Derzeit haben wir eine Setlist, die zu jeweils 50 Prozent aus beidem besteht. Wie schreibt ihr eure eigenen Songs? Alex (A-Gitarre): In den meisten Fällen steht zuerst der Gesang und der Gitarren-Part. Dann probieren wir im Proberaum aus, wie wir die Idee zu einem kompletten Song ausbauen können. Bei unserem Songwriting wird bis auf den Text nichts notiert, sondern jeder von uns probiert einfach, bis etwas Passendes gefunden wird. Was war bislang für euch die beste Show? René (E-Gitarre): Wir hatten vor einiger Zeit einen Auftritt in der KGST, das hat ziemlich viel Spaß gemacht. Vor allem konnten wir da auch ein längeres Programm spielen, als bei unseren sonstigen Auftritten. Wo werdet ihr demnächst zu sehen sein? Den nächsten Gig haben wir am Freitag, den 21. März, im Jugendzentrum in Uetersen. Außerdem sind wir dieses Jahr auch wieder beim Schülermusikabend am LMG mit dabei. Und dann sind wir noch regelmäßig im Taps bei der Freibühne, die findet an jedem dritten Mittwoch im Monat statt. Das ist dann natürlich für uns eher eine Jam-Session, als ein richtiges Konzert. Worauf können sich die Leute freuen und was können sie von euch erwarten? Timo (Gesang): Die Leute erwartet ein Programm aus Pop-Rock mit englischen Texten. Wir spielen keinen Hard Rock, aber auch keinen Soft-Pop. Wir haben da so die Mitte für uns gefunden. Weshalb ausgerechnet Pop-Rock und wieso englische Texte? Diese Stilrichtung ist für uns einfach authentisch und jeder von uns kann sich damit identifizieren. Natürlich hören wir alle auch andere Genres, aber wenn wir zusammen Musik machen, kommt halt das dabei raus. Das war gar nicht unbedingt eine bewusste Entscheidung, dass wir jetzt „Pop-Rock“ machen wollen. Dasselbe gilt für die englischen Texte. Wir haben uns da nicht allzu viele Gedanken drüber gemacht, ob wir deutsch oder englisch texten. Allerdings passen englische Texte auch viel besser zu meiner Stimme. (lacht) Was unterscheidet euch von anderen Bands? Arne: Das ist für uns zum jetzigen Zeitpunkt noch schwer zu sagen. Wir sehen uns selbst da eher noch so in der Selbstfindungsphase, als dass wir das tatsächlich eindeutig beantworten könnten. Was würdet ihr dieses Jahr noch gerne in Angriff nehmen, was sind eure Ziele? René: Wir würden sehr gerne auf dem Rock’n’Rose Festival hier in Uetersen spielen und natürlich wollen wir weiterhin viele Songs schreiben, damit unser Repertoire bald zu einem Großteil aus eigenen Stücken besteht. Unser nächstes konkretes Ziel ist es, bei den anstehenden Konzerten eine gute Leistung abzuliefern. Wo kann man Neuigkeiten von euch erfahren? Marvin (Bass): Auf unserer Facebook-Seite kündigen wir alles an, was die Band betrifft und auch einen Höreindruck kann man dort finden. Der Link zur Seite lautet: u www.facebook.com/highfiveofficial

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