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Uetersener Nachrichten

19. August 2017 | 04:22 Uhr

TuS Esingen : Fitnessorden wurden übergeben

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das Deutsche Sportabzeichen als Fitnesstest für Jedermann hat im Jubiläumsjahr – 100 Jahre Sportabzeichen – im Turn- und Spielverein Esingen (TuS) an neuer Beliebtheit gewonnen. 101 Sportlerinnen und Sportler vom Kindes- bis zum Seniorenalter legten die breitensportlich orientierte Leistungen in den vorgegebenen Sportbereichen ab und erhielten vom TuS-Sportabzeichen-Obmann Rüdiger Holst nun die Auszeichnungen.

Trotz der erfreulichen Zahl der Absolventen fehlten Holst, der die Betreuung (Training und Abnahme) der Absolventen auf dem Sportplatz der KGST innehatte und auch die Bearbeitung der eingereichten Sportabzeichen-Unterlagen zur Weiterleitung an den Kreissport-Verband Pinneberg durchgeführt hat, einige „Dauerkunden“. Verletzungen, nicht geschafft, oder einfach die Termine verpasst, waren einige Gründe dafür. Die Leistungen müssen schließlich innerhalb eines Kalenderjahres erbracht werden. Allerdings konnten auch einige Einsteiger (20) begrüßt werden.

Für das Jubiläumsjahr sind die Bedingungen grundlegend reformiert worden. Dennoch ist der Grundgedanke für das Sportabzeichen, in mehreren Disziplinen die sportliche Fitness zu erreichen, erhalten geblieben. Die zu erbringenden Leistungen orientierten sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Neue Altersstufen wurden eingeführt. Schwimmen wurde nicht mehr in einer eigenen Gruppe im Leistungskatalog geprüft, sondern musste nur noch als Nachweis eingereicht werden, wenn nicht für den Bereich Schnelligkeit oder Ausdauer Schwimmen absolviert wurde. Besonders bei den älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind die reformierten Bedingungen nicht immer auf Gegenliebe gestoßen. Hatte man sonst Gold sicher, mussten einige sich doch ob der erhöhten Leistungsanforderungen mit Silber oder Bronze begnügen.

Die persönliche Historie wurde auch wieder durch die „runden“ Sportabzeichen mit einem entsprechenden bicoloren „Abzeichen mit Zahl“ dokumentiert. Hierfür wurden Klaus Buttler (10), Uta Evers-Voß (10), Dr. Detlef Werner (15), Gerda Westphal (30), Horst Nerling (30) und Friedrich Ohm (30) besonders ausgezeichnet.

Die „Dauerbrenner“ beim TuS bleiben wie in den Vorjahren Elke Pieper, die es jetzt auf 41 erfolgreiche Prüfungen gebracht hat, sowie Annegret Egger und Alfred Lilischkis mit 39 Prüfungen. Lilischkis ist mit 85 Jahren der älteste Teilnehmer unter den Absolventen.

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erstellt am 19.Jan.2014 | 21:52 Uhr

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