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Auszeichnung mit nachhaltigem Gedanken : Fit zu sein macht gute Laune

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Weit mehr als einhundert Uetersener haben beim TSV die Prüfungen zum Erwerb des Deutschen Sportabzeichens abgelegt und konten kürzlich (wir berichteten) ihren Anstecker und eine Urkunde entgegennehmen. Unter den zu Ehrenden waren etliche „Wiederholungstäter“. Schließlich ist es Ziel des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) als Ausrichter dieses Breitensportwettbewerbs, die Fitness der Bürger nachhaltig zu fördern. Daher kann das Sportabzeichen jedes Jahr abgelegt werden. Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsportes und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination.

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erstellt am 10.Feb.2015 | 22:06 Uhr

Im TSV Uetersen ist Gerlinde Gröger als Obfrau verantwortlich für die Ausgestaltung der Prüfungen. Sie war es auch, die die Absolventen begrüßte und beglückwünschte. Kleine Jubiläen gibt es bei jeder fünften Wiederholung. Dann glänzt das Sportzabzeichen zweifarbig. Über Bicolor konnten sich bei den Jugendlichen Julena Evers, Elena Hamdorf, Johanna Hamdorf (5. Wiederholung), Sebastian Engel und Greta Fabian (10. Wiederholung) freuen. Bei den Erwachsenen gab es folgende Jubiläen: Claudia Evers, Helga Evers, Thomas Evers, Helge Hamdorf, Irmi Kraeft, Martina Hamdorf, Birte Schölermann (fünfte Wiederholung), Ralf Hinke, Dieter Will (zehnte Wiederholung), Bärbel Gröger, Barbara Steenbuck, Gerhard Haase, Maren Schölermann (15. Wiederholung), Wolfgang Schulz und Bruno Noack (20. Wiederholung).

Wenn es nach Gerlinde Gröger ginge, dann sollte sich halb Uetersen an den Wettbewerben beteiligen. Fit zu sein, mache Spaß, so die Auffassung derer, die beim TSV für die Leistungsabnahme zuständig sind.

Die Nadelverleihung wurde musikalisch von den „Kellerflötistinnen“ umrahmt. Dieser Kreis trifft sich regelmäßig im Hause der Familie Gröger und musiziert dann im Keller – daher der Name der Gruppe.

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