Eintauchen in die Geschichte : Fernsehdreh im Stadtmuseum

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Ist das Ölgemälde, das langsam auf dem Dachboden verstaubt, vielleicht von einem berühmten Maler? Oder ist das Schnäppchen vom Flohmarkt etwa der erhoffte Kunstschatz?

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23. Januar 2015, 18:48 Uhr

NDR-Moderatorin Janin Reinhardt lädt Zuschauer immer sonntags von 16 Uhr an ein, ihre Familien- und Sammlerstücke ausgewählten Kunstexperten vorzustellen. Diese begutachten und bewerten die Objekte. Dabei können sich unscheinbare Dinge durchaus als Schatz entpuppen. Auch wird seitens der Redaktion fleißig recherchiert. Gerät ihnen ein besonderes Stück in die Hände, wird gerne auch die damit verbundene Historie beleuchtet. Wie jetzt bei einer Fundsache aus Uetersen. Sie stammt von der früheren Zementfabrik Ehlers & Co. Nach kurzer Recherche läutete das Telefon bei Johann Otto Plump, dem Vorsitzenden des stadt- und heimatgeschichtlichen Museums an der Parkstraße 1. Das NDR-Team erkundigte sich, ob das Museum über Exponate der Zementfabrik verfüge und geschichtliche Hintergründe aufzeigen könne. Das wurde bejaht, so wurde ein Drehtermin vereinbart, bei dem die wertvollsten Erinnerungsstücke der einstigen Firma gezeigt wurden. Geschäftsführer Frank Quast war es vorbehalten, in den Dialog mit der Moderatorin zu treten. Und so kam man über den Zement munter ins Plaudern. Die Sendung „Lieb & teuer“, während der die Einspielung aus Uetersen zu sehen ist, wird vermutlich im Februar/März ausgestrahlt. Die UeNa werden rechtzeitig auf den Sendetermin hinweisen. Indes teilt Plump mit, dass die Sonderausstellung rund um die Geschichte der Barbiepuppe weitere Wochen zu sehen ist. Der nächste reguläre Öffnungstag ist der 1. Februar (14 bis 17 Uhr).

Schulen und Kindergärten können Termine vereinbaren. Anmeldung: 04122/2319.

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