Jottzett in Tornesch : Ferienprogramm mit Billard, Klettern und Bowling

JottZett-Leiter Dieter Krüger (von rechts) und die Mitarbeiter Vanessa Valera Rojas und Boris Kaufmann freuen sich auf viele Kinder und Jugendliche, die am Ferienprogramm des Jugendzentrums teilnehmen.
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JottZett-Leiter Dieter Krüger (von rechts) und die Mitarbeiter Vanessa Valera Rojas und Boris Kaufmann freuen sich auf viele Kinder und Jugendliche, die am Ferienprogramm des Jugendzentrums teilnehmen.

Das Team des Jottzett sorgt vor und nach Ostern für Abwechslung. Ab morgen sind Anmeldungen für das Programm möglich.

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21. März 2017, 15:30 Uhr

Tornesch | Täglich geöffnet, bietet das Tornescher Jugendzentrum Jottzett dem Nachwuchs der Stadt seit Jahren ein abwechslungsreiches Programm. Bewährtes wechselt sich dabei mit neuen Angeboten ab. Das gilt auch für das Osterferien-Programm, das gestern vorgestellt wurde. Die Anmeldung ist ab morgen möglich.

„Es sind wieder tolle Angebote“, sagt Jottzett-Mitarbeiter Boris Kaufmann. Los geht es am Montag, 10. April, direkt mit einer Neuheit. Erstmals können die Kinder und Jugendlichen bowlen. Dafür fahren die Teilnehmer nach Elmshorn. Wer lieber etwas kochen möchte, ist an dem Tag im Jottzett richtig aufgehoben. Ab 12 Uhr wird dort ein Drei-Gänge-Menü gekocht.

Überhaupt spielt das Thema Essen eine wichtige Rolle im diesjährigen Osterferien-Programm. So wird einen Tag später, am Dienstag, 11. April, Pizza gebacken und am Mittwoch, 12. April, steht der Kuchen im Mittelpunkt. Am Donnerstag, 13. April, kommen schließlich Schnitzel − sowohl mit als auch ohne Fleisch − mit Pommes auf den Tisch. „Wir verzichten dabei auf fettige Saucen“, betont Jottzett-Leiter Dieter Krüger. Er wünscht sich, dass die Essens-Angebote gut angenommen werden und sich etablieren.

Wer schon immer mal sein eigenes T-Shirt gestalten wollte, kommt am Dienstag, 11. April, auf seine Kosten, wenn zum Batiken eingeladen wird. Eine 90-minütige Reise durch mehr als 600 Jahre − zum Teil grauenhafte − Hamburger Geschichte erleben die Teilnehmer, die am Mittwoch, 12. April, das Dungeon in der Hansestadt besuchen. Ebenfalls am 12. April startet der erste Teil eines Töpfer-Kurses. Unter der Leitung von Monika Rüdiger-Schlaucher, die auch seit zirka 20 Jahren eine regelmäßige Töpfergruppe anbietet, können die Teilnehmer an zwei Nachmittagen praktische und dekorative Gegenstände schaffen.

Musikalisch wird es gleich an drei Tagen in dem Jugendzentrum an der Klaus-Groth-Schule. Während eines Schlagzeug-Workshops können die Interessierten vom 10. bis 12. April unter fachkundiger Leitung verschiedene Rhythmen ausprobieren. Auch wer bereits ein anderes Instrument spielt, kann dieses mitbringen, um kleine Jam Sessions zu spielen.

In der zweiten Woche des Ferienprogramms verwandelt sich das Jottzett zunächst in einen Kinosaal. In gemütlicher Atmosphäre bei Popcorn und Getränken können die Jugendlichen am Dienstag, 18. April, einen aus drei Filmen wählen, der anschließend auf einer Leinwand oder einem großen Fernseher gezeigt wird. Um Queue und Kugeln geht es am selben Tag bei der Uetersener Sport Gemeinschaft (USG), die gemeinsam mit dem Jottzett einen Billard-Kursus anbietet.

Am Mittwoch, 19. April, rückt die Kletterwand vor dem Jottzett in den Fokus. „Komm zu uns und lass Dir zeigen, wie man bis nach oben klettert“, laden die Organisatoren zum gemeinsamen Klettern ein. Sport, allerdings in virtueller Form, steht im Mittelpunkt des Angebots für Donnerstag, 20. April. An der Spielekonsole können die Teilnehmer zeigen, wie gut sie im Fußball sind. Zum Abschluss des Programms geht es zum örtlichen Schützenverein. Dort können sich die Teilnehmer an der Waffe ausprobieren und sich unter Anleitung von Profis zeigen lassen, wie man richtig schießt.

Bis zum Beginn des Ferienprogramms am 10. April bieten die Mitarbeiter die gewohnten Angebote an (siehe Info-Kasten). „Und auch während der Ferien haben wir unsere normalen Öffnungszeiten“, betont Kaufmann.

Die Anmeldung für die Angebote des Ferienprogramms beginnt morgen, Mittwoch, 22. April, um 14 Uhr. Neu ist, dass die Eltern die Formulare nicht mehr persönlich abgeben, sondern lediglich unterzeichnen müssen.

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