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38. Weihnachtsmarkt : Feiern unter 30 Adventskränzen

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Unter dem Motto „Unter dem Adventskranz“ wird in Haselau der 38. Weihnachtsmarkt gefeiert. Besucher aus der gesamten Region sind zum Mitfeiern eingeladen. Am 6. Dezember, dem 2. Adventssonntag, wird ab 14 Uhr in und an der Halle vom Obsthof Plüschau geklönt, gebummelt, gekauft und geschlemmt.

shz.de von
erstellt am 26.Nov.2015 | 19:14 Uhr

Veranstaltet wird der Markt vom CDU-Ortsverband. „Es ist aber ein Vergnügen für das ganze Dorf“, betonte Bürgermeister Rolf Herrmann.

Bis die ersten Besucher kommen können, haben der CDU-Vorstand um Vorsitzenden Peter Bröker und der Festausschuss alle Hände voll zu tun. Zunächst müssen 30 aus Hula-Hoop-Reifen gebastelte Riesen-Adventkränze aufgehängt werden. Sie sorgen in der Obsthofhalle am Neuen Weg 22 für vorweihnachtliche Stimmung. Hobbykünstler bieten Kunsthandwerkliches, Eisenskulpturen für den Garten und Weihnachtliches an. Der Hofladen des Obsthofes Plüschau ist geöffnet.

Für die Stärkung der Weihnachtsmarktbesucher ist gesorgt. Zur Auswahl stehen Kaffee, Kakao und Waffeln sowie Punsch und Bratwurst. Traditionell wird im Verlauf des Tages um Mettwürste gewürfel - die Größe richtet sich nach der Augenzahl.

Im Mittelpunkt steht die Verlosung einer Tombola. Wer den Lospreis von einem Euro investiert, kann einen von 1001 Preisen gewinnen. Von dem Erlös geht ein großer Teil an wohltätige und gemeinnützige Projekte. „Mit mehr als 35000 Euro haben wir in den vergangenen Jahren die Aktion Sorgenkind, das DRK Haselau, die Neuanschaffung der Haselauer Orgel, die Gestaltung des Freizeitgeländes Deekenhörn, den Kindernachmittag, die Betreuungsklasse, die Spielstube Haseldorf, behinderte Kinder, das Haselauer Museum, den Anstrich des Zauns bei der ehemaligen Kindertagesstätte und vieles mehr unterstützt“, sagte Herrmann. Auch die Fahrten von Kindern zum Weihnachtsmärchen werden in Zusammenarbeit mit dem CDU-Ortsverband Haseldorf aus dem Spendentopf finanziert.

1978 wurde der Markt erstmalig als Flohmarkt organisiert. Den Erlös – 4444,44 Mark – spendeten die Organisatoren der Aktion Sorgenkind. Bis 1985 fanden die Weihnachtsmärkte vor dem „Jägerkrug“ in Hohenhorst statt, dann abwechselnd in Haselau am „Haselauer Landhaus“ und in Hohenhorst. Vor einigen Jahren entschieden sich die Veranstalter für den neuen Standort. Hier sind Aussteller wie Besucher vor Wind und Wetter geschützt.

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