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Uetersener Nachrichten

23. August 2017 | 08:43 Uhr

Herbst : Feierlicher Dank für die Ernte

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Als 2005 das erste Erntedankfest in Appen organisiert wurde, machten beim Umzug 15 Abteilungen mit. Wenn am Sonntag, 23. September, der Tross im Bereich Hasenkamp zusammengestellt wird, werden es rund 40 Abteilungen sein. „Es gibt immer wieder etwas Neues“, erklärt Pastor Frank Schüler. „Es kommt immer wieder etwas hinzu.“ So wird sich in diesem Jahr erstmals die Neuapostolische Kirche aus Pinneberg an der Aktion beteiligen. Der Männerstammtisch der St. Johanneskirche hat sich federführend der Organisation angenommen. Doch es gibt viele, viele zusätzliche Helfer.

Diesmal soll es eine etwas geänderte Route geben. Die ist ein bisschen kürzer als der Umzug im Vorjahr. Es geht über den Schäferhofweg, Hauptstraße, Op de Hoof, Pinnaubogen, Schmetterlingsweg, Op de Lohe, Friedrich-Wilhelm-Pein-Straße, Hauptstraße, Bogenstraße, Jahrenheidsweg, Lindenweg zum Almthof.

Damit wird man auch diesmal am Dana Seniorenheim vorbeiziehen. „Das muss sein“, so Schüler, „die Senioren wollen es so.“ Und Lob hat er für die Appener. Von Jahr zu Jahr werde mehr entlang der Wegstrecke geschmückt, sagt der Gottesmann. 20000 Bonbons werden während der Fahrt unters Volk gebracht. Turnierpferde führen den Treck an. Sicher sind die Organisatoren, dass das Wetter wie in den Vorjahren mitspielen wird. „Der Himmel meint es gut mit uns“, steht für den Pastor fest.

Auf dem Almthof angekommen, wird die von den Landfrauen geknüpfte Erntekrone übergeben. Der Altar wird wieder prächtig geschmückt sein. Kräftig gesungen wird während des Festes. Es treten der Gospelchor „Voice & Spirit“, der Kinder- und der Jugendchor der St. Johanneskirche sowie der Chor der Neuapostolischen Kirche auf. Zudem können die Besucher das vielfältige Angebot des Almthofes nutzen. Das Maislabyrinth soll dann noch stehen. Der Erlös des Erntedankfestes geht an „Brot für die Welt“. „Wir wollen dafür danken, dass wir etwas zu Essen und ein Dach über den Kopf haben“, sagt er.

Bewusst bleiben die Appener bei ihrem Termin eine Woche vor dem offiziellen Erntedankfest. Damit vermeiden sie eine Konkurrenz zu den großen Umzügen in Pinneberg-Waldenau und in Holm.

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erstellt am 28.Aug.2012 | 20:54 Uhr

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