zur Navigation springen

Gewährung freiwilliger Zahlungen : Familienfreundliche Entscheidungen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Seit dem Kindergartenjahr 2006/2007 erhalten Tornescher Eltern, deren Kinder in einer Tornescher Einrichtung betreut werden, eine freiwillige Förderung durch die Gewährung des KiTa-Talers beziehungsweise durch die Übernahme einer zusätzlichen freiwilligen Sozialstaffel beziehungsweise durch die Übernahme der Mindestbeiträge. Auch für das Kindergartenjahr 2013/2014 hatten die Politiker parteiübergreifend die Fortsetzung dieser freiwilligen Förderung für Familien mit Kindern im Krippen- und Kindergartenalter beschlossen.

shz.de von
erstellt am 05.Aug.2013 | 20:42 Uhr

Die Förderung gilt ab 1. August und wird in dem Maße erhöht, dass die entsprechend der Richtlinien des Kreises anzupassende Erhöhung der Elternbeiträge um 2,5 Prozent für die Betreuung der Kinder in den Kindertagesstätten ausgeglichen wird. „Wir fangen mit KiTa-Taler seit 2006 die jährlichen Erhöhungen auf“, macht Horst Lichte (SPD), langjähriger Vorsitzender des Bildungsausschusses die familienfreundliche Politik in der Stadt Tornesch deutlich.

Auch für Tornescher Kinder, die in der Tagespflege betreut werden, wird der KiTa-Taler gewährt. Darüber hinaus wird für Eltern, die aufgrund ihrer Berufstätigkeit keinen Kindergartenplatz, sondern die noch flexibleren Möglichkeiten der Tagespflege für ihr Kind nutzen müssen, eine zusätzliche Förderung in Höhe von 1 Euro pro nachgewiesener Betreuungsstunde gezahlt.

Für den KiTa-Taler stehen im Haushalt 106300 Euro bereit. Die Mittel werden aufgrund der Anpassung nicht reichen. Die Verwaltung geht von einem Gesamtvolumen in Höhe von 123000 Euro aus. Die zusätzlichen Mittel sollen im Nachtragshaushalt bereitgestellt werden.

Für die Förderung in der Tagespflege wurden 5200 Euro für die Gewährung des KiTa-Talers und 15000 Euro für Zuschüsse in den Haushalt eingestellt. Nach Einschätzung der Verwaltung werden weitere 10000 Euro gebraucht, die im Nachtragshaushalt bereitzustellen sind.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert