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Schwennesen-Schule : Fahrradbörse brachte 250 Euro ein

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr hatte die Gruppe Väterarbeit an der Johannes-Schwennesen-Schule auch mit der zweiten Fahrradbörse mehrmals ins Schwarze getroffen. Denn die Gruppe konnte nicht nur viele Käufer und Verkäufer glücklich machen, sondern auch 250 Euro zugunsten des Fördervereins der Schule und damit zugunsten der Kinder an der Johannes-Schwennesen-Schule erwirtschaften.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Aktion und bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen und vor Ort geholfen haben“, so Birger Kruggel und Heiko Kinde. Sie hatten den Hut auf und wurden von den Mitgliedern der Gruppe Väterarbeit Ron Müller, Sven Grahl, Christian Rechter und Oliver Neumann sowie weiteren Helfern Sonnabendnachmittag bei der Entgegennahme der gebrauchten Räder Radanhänger, Inliner, Dreiräder, Bobbycars und Kinderwagen und Sonntagnachmittag beim Verkauf unterstützt.

So gut wie alles, was Räder hat und rollfähig ist, wurde vorbeigebracht. „Wir hatten zwar nicht so viele Räder wie bei der ersten Fahrradbörse, aber die Räder und auch die anderen Sachen waren von besserer Qualität als im vergangenen Jahr. Das hat uns und die zahlreichen Interessenten sehr gefreut“, betont Heiko Kinde.

Aufgrund des Regenwetters hatten die Ausrichter der Fahrradbörse die Veranstaltung vom Schulhof in die Pausenhalle der Johannes-Schwennesen-Schule verlegt. Bereits eine  Stunde vor dem offiziellen Beginn standen Interessenten Schlange. Doch um allen Interessenten die gleiche Chance zu geben, wurden die Türen erst zur zuvor angegeben Uhrzeit geöffnet. Die Inhaber der rollenden Gegenstände hatten bei der Abgabe ihre Preisvorstellungen genannt. Eine Verkaufspauschale von 2 Euro und zehn Prozent vom Erlös wurden zugunsten des Fördervereins einbehalten. So kamen die 250 Euro zusammen. Auch die Cafeteria-Kasse blieb nicht leer.

Kinder, die über die Fahrradbörse stolze Besitzer eines neuen Rades wurden, drehten auf dem Schulhof erste Runden. Das Einstellen von Lenker und Sattel erledigten die Mitglieder der Gruppe Väterarbeit. Auf Verkehrssicherheit der Räder achtete Polizeihauptmeisterin Nina Schaup. War alles in Ordnung, machte sie das mit einem entsprechenden Aufkleber sichtbar. Auch sie war mit dem Zustand der Räder sehr zufrieden.

Nächstes Jahr wird die Gruppe Väterarbeit wieder eine Fahrradbörse organisieren. Danach wollen die „Chefs“ aber den Staffelstab an die nächste Vätergeneration an der Johannes-Schwennesen-Schule übergeben. Sie hoffen, dass ihre Fahrradbörse zu einer festen Institution an der Schule wird.

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erstellt am 01.Apr.2015 | 20:14 Uhr

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