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Kulturabend im Seniorenheim : Es wurde wieder laut gelacht

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

In diesem Jahr feiert das Senioren- und Pflegeheim „Haus am Rosarium“ seinen zehnten Geburtstag. Und zum zehnten Mal hat Heinz Kubik, Mitglied im Kuratorium des Heimes und langjähriger Freund der Einrichtung in Trägerschaft der Johanniter, einen für die Gäste kostenlosen Kulturabend auf die Bühne gezaubert und den Bewohnern diesen auch spendiert. Finanziell begleitet wurde er dabei von der Volksbank Pinneberg-Elmshorn in Uetersen als Hauptsponsor, dem Ehepaar Rademacher, dem CDU-Stadtverband, dem Warenhaus „famila“ in Uetersen, den Uetersener Nachrichten, Meister Sievers, der Gemeinde Moorrege, die für die Bestuhlung sorgte, und der Markthalle Uetersen.

shz.de von
erstellt am 24.Jan.2016 | 21:51 Uhr

Dem Kulturprogramm vorgeschaltet war ein Sektempfang im Foyer. Doch bereits draußen, vor der Tür der Einrichtung, gab’s die erste Überraschung. Die Sponsoren hatten einen Crepes-Wagen vorfahren lassen. Für jeden Gast gab es einen Gratis-Crepes. Das kam an bei den Besuchern, die zum großen Teil aus der Uetersener Bürgerschaft stammten. Doch auch rund 40 Heimbewohner wollten sich den Bühnenspaß und das Rahmenprogramm nicht entgehen lassen. Weiter bestand dieses aus einer Tüte Lakritze, gesponsert von „famila“, und einem Berliner-Stand.

Speisen und Getränke gab es also ausreichend. Später, gegen 18.30 Uhr, sorgten Ernst-Niko Koberg als Heinz-Erhard-Parodist und Knopf-Akkordeonistin Olga Albrecht für Freude und ganz viel Schwung.

Der Heistmer Parodist erzählte mehrere Erhard-Gedichte und machte kurzweilige Späße, die beim Publikum – das Haus war „ausverkauft“ – sehr gut ankamen. Zu gerne hätte er Heinz Kubik auf die Bühne gebeten, um im Dialog mit diesem kurzweilige Unterhaltung zu präsentieren, doch Kubik lag grippegeschwächt im Bett. Der Applaus für die erneute Leistung aber dürfte bis zu ihm gedrungen sein.

Nach Koberg trat die Musikerin vor ihr Publikum, um dieses mit Liedern von der Küste und mit heimatlichen Klängen zu verwöhnen. Das führte dazu, dass viele mit einstimmten, denn die reiferen Jahrgänge kennen viele dieser Lieder, die die Lust am Leben und die norddeutsche Seele betonen, nur zu gut. Im Namen aller Bewohner und der im Haus Tätigen dankte Einrichtungsleiterin Eva Buban für die erneute Überraschung und wünschte dem Erkrankten baldige Genesung. Beachten Sie bitte auch unsere Impressionen auf u Seite 6

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