zur Navigation springen

Grandfläche Wassermühlenstrasse : Es grünt so grün. . .

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Am Donnerstag werden sich die Mitglieder des Bauausschusses von 19 Uhr an erneut mit der Parksituation an der Wassermühlenstraße befassen. Geht es nach den Sozialdemokraten, dann werden auf der Grandfläche schon bald bis zu 30 Blumenkübel stehen. „Und zwar solche, die man mit einer Sackkarre entfernen kann, dafür bedarf es keines Gabelstaplers“, begründet Ausschussvorsitzender und Antragsteller Günter Wehner den Vorschlag. Es handele sich um kleine, rechteckige Kübel mit Kantenlängen von 40 und 60 Zentimetern. Alle 30 kosteten wohl 2000 bis 3000 Euro.

„Was in Barmstedt geht, muss doch auch in Uetersen möglich sein“, wehrt sich der Sozialdemokrat gegen Verwaltungsbedenken, dass es zuviel Mühe macht, die Kübel bei Veranstaltungen wegzuräumen. In Barmstedt werde das jede Woche gemacht, in Uetersen sei das zwei- bis dreimal im Jahr notwendig.

Auch kann es Wehner nicht mehr hören, wenn seitens der Verwaltung argumentiert wird, niemand könne die Pflege übernehmen, das sei zu aufwendig. „Das Rosarium wird auch regelmäßig gepflegt. Da kann man doch auch solche Kübel pflegen“, argumentiert der SPD-Mann.

Die Sozialdemokraten wollen keine weiteren Parkflächen schaffen. „Wir wollten, als wir uns für den Umbau der Wassermühlenstraße entschieden haben, die Bereiche für Fußgänger aufwerten“, so Wehner, der diesen Aufenthaltscharakter geschützt wissen möchte. Der Sozialdemokrat rechnet am Donnerstag allerdings mit Widerstand.

Wehner: „Wenn wir uns nicht durchsetzen können, sind wir Demokraten genug, um das auch hinzunehmen.“ Im Vorfeld ausbremsen lassen wolle man sich aber nicht.

zur Startseite

von
erstellt am 22.Nov.2011 | 20:38 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert