zur Navigation springen
Uetersener Nachrichten

24. Oktober 2017 | 13:54 Uhr

LMG : Es gibt vieles zu fördern

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Wie gut für Schüler und Lehrer: Das Ludwig-Meyn-Gymnasium verfügt über einen Förderverein. Dieser nennt sich „Verein der Freunde des Ludwig-Meyn-Gymnasiums in Uetersen“ und hat auch im vergangenen Jahr viel Gutes tun können. Wie der Vorsitzende, Joachim Schönfelder, während der Jahresversammlung mitteilte, gab es 2012 47 gestellte und auch bewilligte Anträge. Das Fördervolumen kann sich ebenfalls sehen lassen: Wünsche konnten in Höhe von 21600 Euro bewilligt werden.

shz.de von
erstellt am 24.Mai.2013 | 22:46 Uhr

Während der Zusammenkunft in der Cafeteria des Uetersener Gymnasiums konnte der anwesende Schulleiter Interessantes aus dem Schulalltag berichten und seinerseits Wünsche artikulieren. Alexej Stroh wünscht sich von Uetersens Politik noch mehr Engagement und insbesondere Verständnis. Wenn die Schulleitung beim Schulträger Freizeitgeräte für den Pausenhof beantrage, dann nicht einfach so, sondern mit pädagogischem Hintergrund. Aufgrund ihres ganztägigen Betriebs, sagte der Schulleiter, müsse die Schule auch für die Freizeitgestaltung der 450 Schüler sorgen. Die Kinder könne und wolle man dabei nicht nur im Schulgebäude belassen. Sie benötigten Bewegung. Daher habe man Anträge auf Anschaffung von Tischtennisplatten und Kicker für den Pausenhof gestellt. Doch die Politik habe den Bedarf offensichtlich nicht gesehen. Der Kauf dieser stabilen Freizeitgeräte hätte 11000 Euro gekostet und war im zuständigen Fachausschuss kürzlich erneut mehrheitlich abgelehnt worden.

Der Förderverein erkannte der Schulleitung im weiteren Verlauf der Sitzung einen pauschalen Förderbetrag in Höhe von 1000 Euro zu. Über diese Summe könne der Rektor frei verfügen.

Neu im Vorstand ist Wolfgang Tarrach, der einstimmig als Beisitzer gewählt wurde. Dem Förderverein gehören aktuell 786 Mitglieder an. Von diesen bezahlen viele mehr als den geforderten Mindestbetrag in Höhe von 15 Euro. Daher könne erheblich mehr Gutes getan werden, so der anwesende Vorstand, dem von der Mitgliedschaft einstimmig Entlastung erteilt wurde.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert