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Uetersener Nachrichten

17. Dezember 2017 | 05:47 Uhr

Restaurant : Es entsteht ein neues „Himara“

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Seit fast sechs Jahren erfreut sich das Restaurant „Himara“ an der Heimstättenstraße bei seinen Gästen großer Beliebtheit. Das von der Familie Gashi geführte Restaurant mit mediterraner Küche nach griechischer Art hat sich etabliert. Und doch stehen große Veränderungen bevor.

shz.de von
erstellt am 13.Apr.2016 | 20:17 Uhr

Vor vier Jahren hatte die Familie das gegenüberliegende Grundstück an der Norderstraße 60c samt Gebäude gekauft. Nun wird dort ein neues „Himara“-Restaurant gebaut.

Das Gebäude, in dem einst die VHS Räume hatte und das in den vergangenen Jahren von der Familie Gashi als Lagerfläche genutzt wurde, ist bereits abgerissen worden und alle Genehmigungen für den Neubau liegen vor. Auf dem knapp 700 Quadratmeter großen Grundstück wird ein Gebäude in mediterranem Stil entstehen, in dem über zwei Ebenen Restaurantbetrieb mit mehr als 120 Plätzen zur Verfügung stehen wird. Zu ebener Erde werden ein 125 Quadratmeter großes Restaurant und eine 75 Quadratmeter große Küche, die auch als Showküche für Events genutzt werden kann, gebaut, berichtet Burhan Gashi, Besitzer des Restaurants „Himara“. Sein Bruder Burim Gashi ist Bauherr des neuen Restaurant-Gebäudes, das ebenfalls den Namen „Himara“ tragen und damit an den Heimatort der Vorfahren von Familie Gashi an der albanischen Riviera erinnern wird.

Das Erdgeschoss-Restaurant wird mit einer Terrasse, auf der bis zu 100 Gäste Platz finden können, verbunden. „Aus dem Erdgeschoss wird eine offene Treppe in das Restaurant im Obergeschoss führen“, berichtet Burhan Gashi. Im dem 155 Quadratmeter großen Obergeschoss werden auch die Toiletten und Personalräume untergebracht. Eine behindertengerechte Toilette ist im Erdgeschoss vorgesehen. Die Entscheidung für einen „Himara“-Neubau sei aus vielerlei Hinsicht gefallen, so Burhan Gashi. „Der Pachtvertrag für die Räume läuft aus. Wir hätten zwar verlängern können, aber uns ist die Küche mit 18 Quadratmetern zu klein und die Toiletten hätten saniert und die Kegelbahn renoviert werden müssen.“

Mit dem Neubau schlägt die Familie viele Fliegen mit einer Klappe und schafft ein Restaurant-Gebäude mit barrierefreiem Zugang, elf Parkplätzen und lichtdurchfluteten Räumen, die in ihrer Größe durch mobile Wände variabel gestaltet und damit auch für größere und kleinere Familienfeiern genutzt werden können. „Als Bauträger haben wir Müller Bau aus Ellerbek ausgesucht. Die Fertigstellung soll bis zum 1. August erfolgen und der Restaurant-Betrieb spätestens am 1. Oktober am neuen Standort beginnen. Dann wären es genau sechs Jahre her, dass wir in Tornesch beheimatet sind“, freut sich Burhan Gashi auf sein neues „Himara“.

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