Heinrich-Wilckens-Siedlung : Es boomt sehr beim Verkauf

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Das läuft ja richtig gut! Wieder einmal wird die Stadt einen Batzen Geld einnehmen. Derzeit verkauft die Verwaltung an der Kleinen Twiete 18 Baugrundstücke.

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12. Oktober 2012, 23:04 Uhr

Erst vor wenigen Wochen ist mit den Erschließungsmaßnahmen dieser städtischen Fläche begonnen worden, und seither kann sich Bauamtsleiter Peter Bröker, bei der Stadt zuständig für den Grundstücksverkauf, vor Anfragen kaum retten. Auch die Notartermine reißen nicht ab. Alle wollen Uetersener werden, so scheint es. Doch ein bisschen wird’s auch der Preis sein, der von der Stadt gefordert wird. Abweichend vom Bodenrichtwert, der in der Rosenstadt bei 150 bis 160 Euro pro Quadratmeter liegt, werden die 18 Baugrundstücke an der Kleinen Twiete (ehemals Heinrich-Wilckens-Siedlung) für einen Preis angeboten, der zwischen 120 und 130 Euro liegt. Und das, weil die Lage nicht als erstrangig bezeichnet werden kann.

13 Grundstücke konnten binnen zwei Monaten bereits verkauft werden, für die restlichen fünf Grundstücke gibt es bereits Reservierungen. Und nicht nur eine pro Einheit, sondern drei.

Es scheint, als ob sich die Stadt aussuchen könnte, an wen sie verkauft. So ist sich Peter Bröker auch ziemlich sicher, dass es gelingen wird, das gesamte Gebiet bis zum Jahresende an den Mann beziehungsweise die Frau zu bringen. In die Stadtkasse „wandern“ so rund 600000 Euro.

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