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Uetersener Nachrichten

17. Dezember 2017 | 03:50 Uhr

Basketball : Erneut Siegreich

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Immer besser in Schwung kommen die 1. Herren des TSV Uetersen: Am Sonnabend schlugen sie den diesjährigen Neuling BG Hamburg-West mit 73:53, was im vierten Saisonspiel in der 2. Regionalliga Nord bereits den dritten Sieg bedeutete. André Hoppe, Pressewart und Spieler der TSV-Korbjäger, schaut im Klassement trotzdem nicht nach oben: „Das war von allen Mannschaftsteilen ein gutes Spiel und ein weiterer Schritt in Richtung Klassenerhalt!“

shz.de von
erstellt am 31.Okt.2013 | 18:52 Uhr

Die BG Hamburg-West kannten die Uetersener noch aus gemeinsamen Oberliga-Zeiten mussten nur einen Ausfall kompensieren: Aufbauspieler Tim Schölermann fehlte zum zweiten Mal in Folge. „Es begann in den ersten Minuten wie immer sehr hektisch“, so Hoppe. Zu oft verloren die Uetersener den Aufbauspieler der Hamburger aus den Augen, so dass dieser einige gute Würfe nacheinander verwandeln konnte. Nach ein paar Minuten fingen sich die Hausherren jedoch, zeigten das Spiel, was man von ihnen kennt und führten nach dem ersten Viertel mit 26:19.

„Der Ball lief gut und es wurde hochprozentig getroffen“, freute sich Hoppe. Sogar Frank Werner, der mit Abstand älteste Regionalliga-Spieler, konnte wieder vier Punkte erzielen. Zum Ende des zweiten Viertels verloren die Rosenstädter dann plötzlich komplett den Faden. „Da haben wir die wohl schlechtesten Minuten dieser Saison gespielt“, gab Hoppe zu. Die Gäste aus Hamburg-Eidelstedt kamen heran und waren sogar kurz davor, in Führung zu gehen – doch dann lief Torben Schölermann wieder einmal heiß: Er verwandelte einen Wurf nach dem anderen und die BG, insbesondere ihr Trainer, fand kein Mittel gegen den Uetersener, der fast im Alleingang die 43:34-Führung zur Halbzeit herauswarf.

Im dritten Viertel machte das Heim-Team dort weiter, wo es im ersten Abschnitt angefangen hatte: „Wir haben in fast jedem Angriff gepunktet, außerdem stand unsere Defense sehr solide und holte viele Rebounds“, berichtete Hoppe. Großen Anteil daran hatte wieder einmal Patrik Tomas Fischer, der auch im Angriff eine sehr wichtige Rolle spielte. Außerdem zeigte Torben Liebau unermüdlichen Einsatz und blieb die vollen 40 Minuten auf dem Parkett. Nach 30 Minuten stand es 60:45 und im letzten Viertel waren die Gäste endgültig angeschlagen, so dass die Uetersener die Partie locker zu Ende spielten und mit einem 76:56 ihren zweiten Sieg in Folge feierten. Aber: Torben Schölermann verletzte sich und droht, für das nächste Spiel in Lüneburg auszufallen – das wäre ein herber Verlust!

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