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10. Lehrstellen-Infotag : Erfolgsmodell aus Uetersen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Es ist eine Erfolgsstory „made in Uetersen“ - der Lehrstellen-Infotag. Zum zehnten Mal wird er am 5. Februar stattfinden. Nach zuletzt 2014 wieder in der Sporthalle des Ludwig-Meyn-Gymnasiums, die sich dafür in der Zeit von 8 bis 15.30 Uhr in ein Messezentrum für Schüler und Heranwachsende verwandeln wird.

shz.de von
erstellt am 07.Jan.2016 | 17:46 Uhr

38 Unternehmen aus Uetersen, Tornesch, Moorrege und Umgebung werden sich und ihr jeweiliges Tätigkeitsgebiet vorstellen. Und die jeweiligen Mitarbeiter werden versuchen, das Interesse der Schüler zu wecken, die den Lehrstellen-Infotag klassenweise besuchen sollen. Vorwiegend sind es vormittags somit Mädchen und Jungen im Alter von 13 bis 15 Jahren, am Nachmittag ist auch die Öffentlichkeit willkommen.

Lehrlinge sind rar auf dem Markt. Die Zahl des Nachfrage-Überschusses ist vorbei, die Waage ist zugunsten der Bewerber gekippt. Diese müssen jedoch nach wie vor etwas können. Das wird ihnen auch von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit immer wieder eingeschärft. Ohne Leistungsbereitschaft und allgemeine Kenntnisse ist es auch heute schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden, sei es im Handwerk, in kaufmännischen oder in sozialen Berufen. Die Agentur für Arbeit ist neben der Hamburger Sparkasse und den Firmen Loll (Tornesch), Kock (Moorrege) und Ossenbrüggen (Moorrege) Kooperationspartner der Stadt Uetersen, die auch den Lehrstellen-Infotag 2016 federführend begleitet.

„Wir freuen uns, dass Dirk Loßack, Staatssekretär im Bildungsministerium, der Einladung der Stadt Uetersen gefolgt ist und sein Kommen zu dieser Messe zugesagt hat“, so Bürgermeisterin Andrea Hansen, die, so wie es politischer Wunsch war, das Amt der Wirtschaftsförderin übernommen hat.

Die Haspa und die Bundesagentur finanzieren den Bus-Shuttle von und zur Schule. Denn nicht nur aus Uetersen, sondern auch aus Moorrege und Tornesch sollen die Schüler pünktlich zum Infotag gelangen können. Die Bürgermeisterin, die im Rathaus von Sachbearbeiterin Nadine Fehlberg unterstützt wird, freut sich, dass durch den Einsatz der Beteiligten eine Messe habe auf die Beine gestellt werden können, die sich mit sehr viel größeren Veranstaltungen wie zum Beispiel der Hamburger Messe „Einstieg“ messen lassen könne – kostenlos für Besucher.

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