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Die Kino-Bilanz 2013 : Erfolgsbilanz: 60000er-Marke geknackt

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das Burg-Kinocenter wird immer beliebter. Und das hat seinen guten Grund. Vom Publikum geschätzt wird zum einen die Vielfalt und enorme Bandbreite bei der Programmauswahl durch die Betreiber, die vielen Events, Sonderveranstaltungen und zudem die Preispolitik. Aber auch die Freundlichkeit der Mitarbeiter an der Marktstraße 24. Inhaber Bernd Keichel berichtete den Uetersener Nachrichten, dass im vergangenen Jahr mehr als 60000 Besucher gezählt werden konnten. Nach einem neuen Rekord sah es noch im Oktober gar nicht aus, doch dann habe ein verstärkter Run eingesetzt, der das stolze Ergebnis letztlich erbracht habe.

Uetersener haben das Kino schon längst entdeckt, und auch die unmittelbare Umgebung ist seit Jahren gut vernetzt. Ein Beispiel dafür ist das vonseiten der Landfrauen aus der Haseldorfer Marsch zusammengestellte Programm, zu dem in regelmäßigen Abständen in das Kino eingeladen wird.

Doch auch aus Wedel kommen immer mehr Kinogänger und Kulturfreunde, die insbesondere die persönliche Atmosphäre des Centers mit drei Sälen schätzen. Auch der Ausblick auf 2014 ist erfreulich: Bernd Keichel sagte, dass es gelungen sei, ausreichend Stuhlpaten zu finden, mit deren Hilfe der Saal 2 nun mit neuen Sesseln ausgestattet werden könne. Ein Muster dieser neuen Sitzgelegenheit, die höchsten Bequemlichkeits-Ansprüchen gerecht wird, befindet sich zur Ansicht im Foyer des Kinos. Bereits im vergangenen Jahr wurde der Saal 3 mit mehreren Sofas ausgerüstet. Damit kamen die Betreiber einem Wunsch des Publikums nach. Diese Sitzmöglichkeiten sind bei Filmvorführungen schnell vergriffen.

Beliebt sind auch die Live-Übertragungen aus den großen Konzert- und Opernhäusern dieser Welt.

Zuletzt erfreute rund 50 Kino-Besucher das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker zum Jahreswechsel. Am Konzertflügel zu hören war Pianist Lang Lang.

Das nächste besondere Kultur-Event gibt es am Sonntag, 19. Januar. „Jewels“ heißt das Ballett, das per Satellit live aus Moskaus Bolshoj in den Uetersener Kinosaal übertragen wird. Inspiriert von den berühmten Juwelenläden an der New Yorker 5th Avenue ist dieses Ballett in drei Akten eine Hommage an die Frauen und die Städte Paris, New York und Sankt Petersburg. Das Ballett, mit wunderschönen, juwelenbesetzten Kostümen, wurde 1967 in New York erstmals choreografiert. Es zelebriert die drei Städte und die drei unterschiedlichen Schulen des Tanzes.

Der Smaragd gilt als ein poetisches Tribut an die französische Schule der Romantik, der Rubin als Tribut an die amerikanische Tradition der Broadway Musicals, und der Diamant ehrt die Kunstfertigkeit der klassischen Tänzer Russlands. Karten gibt es schon jetzt an der Kinokasse.

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erstellt am 02.Jan.2014 | 17:35 Uhr

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